Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Standart
2018 - Oktober - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus Typ 1 treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus Typ 1 treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Durch die verminderte Sensibilität und Dichte der Insulinrezeptoren (Down-Regulation) besteht eine Insulinresistenz
B
Es besteht ein absoluter Insulinmangel
C
Der Diabetes mellitus Typ 1 wird primär mit oralen Antidiabetika behandelt
D
Beim Diabetes mellitus Typ 1 spielen genetische Faktoren eine prädisponierende Rolle
E
Erst ab einem Nüchtern-Plasma-Glukosewert von über 200 mg/dl (11,1 mmol/l) spricht man von einem Diabetes mellitus Typ 1
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2017 - März - 1
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind erholt sich nach einem grippalen Infekt nicht vollständig. Es fühlt sich schlapp und müde, nimmt Gewicht ab, trinkt unverhältnismäßig viel und setzt sehr häufig große Mengen Urin ab, nässt sogar wieder ins Bett ein.
Dies spricht am ehesten für eine/einen
⬅︎Standart
2017 - März - 1
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind erholt sich nach einem grippalen Infekt nicht vollständig. Es fühlt sich schlapp und müde, nimmt Gewicht ab, trinkt unverhältnismäßig viel und setzt sehr häufig große Mengen Urin ab, nässt sogar wieder ins Bett ein.
Dies spricht am ehesten für eine/einen
A
Gastroenteritis
B
Harnwegsinfekt
C
Virusgrippe
D
Diabetes mellitus
E
Herzinsuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Organe sind bei einem Patienten mit Diabetes mellitus von den durch die Gefäßveränderungen bedingten Spätfolgen besonders betroffen?
⬅︎Standart
2017 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Organe sind bei einem Patienten mit Diabetes mellitus von den durch die Gefäßveränderungen bedingten Spätfolgen besonders betroffen?
1.
Herz
2.
Leber
3.
Niere
4.
Auge
5.
Gehirn
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Insulinmangel führt zu:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Insulinmangel führt zu:
1.
gesteigerter Lipolyse.
2.
Ketonkörperbildung.
3.
Hyperglykämie.
4.
Hypoglykämie.
5.
gesteigerter Eiweißsynthese.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei der Fußpflege des Diabetikers ist zu beachten:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei der Fußpflege des Diabetikers ist zu beachten:
1.
Tägliche Fußinspektion.
2.
Sorgfältige Hautpflege der Beine und Füße.
3.
Auf geeignetes Schuhwerk ist zu achten.
4.
Strümpfe (z.B. aus Baumwolle), die ein trockenes Milieu begünstigen, sollten vermieden werden.
5.
Vor allem Zehen und Ferse auf Druckstellen inspizieren.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basistherapie des Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basistherapie des Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
A
Verhaltenstherapie, Steigerung der körperlichen Aktivität, kohlenhydratarme Kost, Entspannungsübungen.
B
Heilfasten, Achtsamkeitstherapie, Atemtherapie, Krafttraining.
C
Schulung, Ernährungstherapie, Steigerung der körperlichen Aktivität, Raucherentwöhnung.
D
Eiweißarme Kost, Bettruhe, Meditation, Diabetesdiät.
E
Schulung, Krafttraining, kohlenhydratarme Kost, Verhaltenstherapie.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
A
Durch Autoantikörper werden Beta-Zellen der Langerhans-Inseln zerstört
B
Gewichtsreduktion führt zu keiner Besserung des Zuckerstoffwechsels
C
Hohe Insulinspiegel vermindern die Sensibilität und Dichte der Insulinrezeptoren (Down-Regulation) und damit die Insulinwirkung
D
Unbehandelt entwickeln sich häufig Hypoglykämien
E
Eine Mikroalbuminurie zeigt eine günstige Verlaufsprognose an
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
⬅︎Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
A
Diabetes mellitus
B
Essstörung
C
Harnwegsinfekt
D
Herzinsuffizienz
E
Leberzirrhose
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Verberge Lösung
A
Standart
2014 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Mikroangiopathie bei Diabetes mellitus schädigt in erster Linie folgende Organe:
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Mikroangiopathie bei Diabetes mellitus schädigt in erster Linie folgende Organe:
A
Augen
B
Ohren
C
Leber
D
Niere
E
Lunge
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
A
Pankreaskarzinom
B
Diabetes mellitus
C
Nierentumor
D
Aortenklappenstenose
E
Lungenembolie
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Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welcher Laborbefund (Blutwerte) spricht für einen manifesten Diabetes mellitus?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welcher Laborbefund (Blutwerte) spricht für einen manifesten Diabetes mellitus?
A
Kreatin 5 mg/dl
B
Bilirubin 3 mg/dl
C
HbA 1 c 10%
D
Glucose 95 mg/dl
E
Hämatokrit 44%
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Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 34
Mehrfachauswahl
Bei einem übergewichtigen Patienten führen Sie eine Blutuntersuchung durch. Welche der folgenden Laborbefunde sprechen für eine Zuckerkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 34
Mehrfachauswahl
Bei einem übergewichtigen Patienten führen Sie eine Blutuntersuchung durch. Welche der folgenden Laborbefunde sprechen für eine Zuckerkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bilirubin 2 mg/dl
B
Glukose 135 mg/dl (nach de Essen)
C
Glucose 130 mg/dl (nüchtern)
D
HbA 1c 9%
E
Hämoglobin (Hb) 15 g/dl
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C,D
Standart
2012 - März - 59
Aussagenkombination
Die Spätfolgen eines Diabetes mellitus sollten durch eine gute Blutzuckereinstellung verhindert werden.
Bei welcher der folgenden Erkrankungen kann es sich um eine Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus handeln?
⬅︎Standart
2012 - März - 59
Aussagenkombination
Die Spätfolgen eines Diabetes mellitus sollten durch eine gute Blutzuckereinstellung verhindert werden.
Bei welcher der folgenden Erkrankungen kann es sich um eine Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus handeln?
1.
Astrozytom (Gehirntumor)
2.
Koronare Herzerkrankung
3.
Retinopathie
4.
Hämophilie (Bluterkrankheit)
5.
Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sprechen typischerweise für die Verdachtsdiagnose Typ 1 Diabetes mellitus?
⬅︎Standart
2011 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sprechen typischerweise für die Verdachtsdiagnose Typ 1 Diabetes mellitus?
1.
Verstärkte Blutungsneigung bei Bagatellverletzungen
2.
Polyurie (vermehrtes Wasserlassen)
3.
Polydipsie (vermehrter Durst)
4.
Gewichtsverlust
5.
Uhrglasnägel
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - Oktober - 52
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient, der seit 8 Jahren an einem insulinpflichtigen Diabetes mellitus leidet, wird in Ihrer Praxis bewusstlos. Die Kreislaufparameter sind stabil (Puls, Blutdruck).
Wie handeln Sie bis zum Eintreffen des Notarztes korrekt?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 52
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient, der seit 8 Jahren an einem insulinpflichtigen Diabetes mellitus leidet, wird in Ihrer Praxis bewusstlos. Die Kreislaufparameter sind stabil (Puls, Blutdruck).
Wie handeln Sie bis zum Eintreffen des Notarztes korrekt?
A
Ich flöße ihm ein zuckerhaltiges Getränk (z.B. Limonade oder Fruchtsaft) ein.
B
Falls eine sofortige Blutzuckermessung nicht möglich ist, verabreiche ich ihm Glucose i.v.
C
Falls eine sofortige Blutzuckermessung nicht möglich ist, verabreiche ich ihm Insulin.
D
Ich messe den Blutzuckerspiegel, veranlasse aber bis zum Eintreffen des Notarztes keinerlei weitere Maßnahmen.
E
Ich lagere ihn in Kopf-Tieflage und kontrolliere Puls und Blutdruck alle 5 Minuten.
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Verberge Lösung
B
Standart
2011 - Oktober - 56
Mehrfachauswahl
Bei einer 55-jährigen übergewichtigen Patientin fallen seit kurzer Zeit leicht erhöhte Blutzuckerwerte auf, die diätetisch bzw. durch Lebensstiländerung behandelt werden sollen.
Welche der folgenden Ratschläge geben Sie?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 56
Mehrfachauswahl
Bei einer 55-jährigen übergewichtigen Patientin fallen seit kurzer Zeit leicht erhöhte Blutzuckerwerte auf, die diätetisch bzw. durch Lebensstiländerung behandelt werden sollen.
Welche der folgenden Ratschläge geben Sie?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Sie sollte etwa 3500-4000kcal/Tag zu sich nehmen.
B
Der Energiebedarf sollte zu 50-60% durch Eiweiß, zu ca. 20% durch Fett und zu 20-25% durch Kohlenhydrate gedeckt werden.
C
Der Energiebedarf sollte zu 10-15% durch Eiweiß, zu ca. 30% durch Fett und zu 50-60% durch Kohlenhydrate gedeckt werden.
D
Sie sollte die tägliche Flüssigkeitszufuhr auf max. 500-1000ml beschränken.
E
Regelmäßige körperliche Aktivität wird empfohlen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - Oktober - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine 72-jährige Patientin leidet langjährig an einer Zuckerkrankheit. Die Fußpulse sind kaum tastbar und die Patientin beklagt ein Taubheits- und Kältegefühl an den Zehen und dem Vorfuß. Was empfehlen Sie?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine 72-jährige Patientin leidet langjährig an einer Zuckerkrankheit. Die Fußpulse sind kaum tastbar und die Patientin beklagt ein Taubheits- und Kältegefühl an den Zehen und dem Vorfuß. Was empfehlen Sie?
1.
tägliche Inspektion der Füße auf Druckstellen, Rötungen und Hautverletzungen
2.
Nägel vorsichtig kürzen, möglichst feilen
3.
regelmäßiges barfuß laufen
4.
passende breite, weiche Schuhe tragen
5.
nächtliche Anwendung von Wärmflasche mit kochendem Wasser gegen die kalten Füße
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 21
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Merkmale spricht (sprechen) für einen Typ 2 Diabetes?
⬅︎Standart
2009 - März - 21
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Merkmale spricht (sprechen) für einen Typ 2 Diabetes?
1.
Meist langsamer Beginn der Erkrankung
2.
Absoluter Insulinmangel
3.
B-Zellen der Bauchspeicheldrüse auf weniger als 10% vermindert
4.
Insulinresistenz
5.
Starke Neigung zu Ketoazidose
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2009 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungen sollten speziell beim Diabetes mellitus zur Erfassung von evtl. Spätkomplikationen regelmäßig durchgeführt werden?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungen sollten speziell beim Diabetes mellitus zur Erfassung von evtl. Spätkomplikationen regelmäßig durchgeführt werden?
1.
Augenärztliche Untersuchung
2.
Kontrolle auf (Mikro-) Albuminurie
3.
Pulsstatus und neurologischer Status
4.
Darmspiegelung, alle 10 Jahre
5.
Knochendichtemessung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2008 - März - 19
Aussagenkombination
Welche Therapieziele sind bei einem erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 anzustreben?
⬅︎Standart
2008 - März - 19
Aussagenkombination
Welche Therapieziele sind bei einem erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 anzustreben?
1.
Body-Mass-Index < 30kg/m²
2.
Nüchternblutzucker < 120 mg/dl
3.
Blutdruckhöhe: 160/100 mmHg
4.
Blutzucker nach dem Essen (postprandial) < 160 mg/dl
5.
HbA1C von 9,5-10,5 %
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome lassen am ehesten an einen neu aufgetretenen Diabetes mellitus denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome lassen am ehesten an einen neu aufgetretenen Diabetes mellitus denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wadendruckschmerz
B
Gewichtsverlust
C
Osteoporose
D
Sehstörungen
E
Splenomegalie
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Verberge Lösung
B,D
Standart
2008 - Oktober - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Spätfolgen eines Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Spätfolgen eines Diabetes mellitus sind:
1.
Polyneuropathie
2.
Retinopathie
3.
Stummer Herzinfarkt
4.
Leberinsuffizienz
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Diabetes mellitus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Diabetes mellitus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Beim Typ 1 Diabetes mellitus liegt eine gestörte Insulinwirkung vor
B
Der Typ 2 Diabetes mellitus ist Teil des sog. metabolischen Syndroms
C
Der Typ 1 Diabetiker ist in der Regel übergewichtig
D
In der Schwangerschaft kann es erstmals zum Auftreten von Diabetes mellitus kommen
E
Bei Kindern eines Typ 2 Diabetikers ist die Wahrscheinlichkeit einer späteren Typ 2 Diabeteserkrankung nicht erhöht
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B,D
Standart
2007 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Die Entwicklung zum manifesten Typ 2 Diabetes verläuft klinisch meist rasch und plötzlich
B
Zu den Symptomen des manifesten Diabetes mellitus können Potenzstörungen gehören
C
Im Rahmen der diabetischen Makroangiopathie kommt es häufig zu einer Glomerulosklerose (M. Kimmelstiel-Wilson)
D
Bei der Pathogenese des Typ 2 Diabetes spielt absoluter Insulinmangel die hauptsächliche Rolle
E
Bei einer diabetischen Nephropathie ist die Nierenschwelle für Glukose deutlich erniedrigt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
1.
Durst
2.
Oligurie als Frühsymptom
3.
Bakterielle Infektionen der Haut
4.
Juckreiz
5.
Hypermenorrhoe
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei der Ernährung des Diabetikers sind folgende Punkte zu beachten:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei der Ernährung des Diabetikers sind folgende Punkte zu beachten:
A
Die Zusammensetzung der Diabetikerkost soll etwa im Verhältnis 55-60% Kohlenhydrate, 25-30% Fett und 10-15% Eiweiß liegen.
B
Als Kohlenhydrate sind Feinmehle (Weißmehle) am besten geeignet.
C
Der Anteil der Fette und Eiweiße kann willkürlich variieren.
D
Der erwachsene Typ-1-Diabetiker sollte grundsätzlich besonders wenig Kalorien zu sich nehmen (< 1000 kcal/Tag).
E
Langsam resorbierte Kohlenhydrate sind zu bevorzugen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2006 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Spätschäden des Diabetes mellitus trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Spätschäden des Diabetes mellitus trifft/treffen zu?
1.
Der Diabetes mellitus führt zu einer Schädigung der großen und kleinen Blutgefäße mit der möglichen Folge von koronarer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit, Herzinfarkten und Schlaganfällen.
2.
Ein typischer Spätschaden des Diabetes mellitus ist die Leberzirrhose.
3.
Aufgrund der diabetischen autonomen Polyneuropathie bemerkt der Diabetiker sehr früh die Warnzeichen einer Hypoglykämie.
4.
Typisch sind schmerzhafte, brennende Missempfindungen der Unterschenkel und Füße (burning feet).
5.
Die diabetische Retinopathie ist die häufigste Erblindungsursache bei Erwachsenen in Deutschland.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
1.
Beim Typ-1-Diabetes sind in mehr als 50 % der Fälle Inselautoantikörper zu finden.
2.
Der Typ-1-Diabetiker kommt bei bestimmter Lebensweise lebenslang ohne Insulin aus.
3.
Typische Symptome eines manifesten Typ-1-Diabetes sind Polyurie, Durst und Gewichtsverlust.
4.
Pathogenetisch spielt beim Typ-1-Diabetes eine herabgesetzte Insulinwirkung bzw. Insulinresistenz eine Rolle.
5.
Der Typ-2-Diabetiker leidet häufig unter weiteren Störungen und Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
⬅︎Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
A
Calcium
B
Magnesium
C
Harnsäure
D
Glucose
E
Protein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
A
Behandlung mit einem hormonalen Kontrazeptivum
B
Behandlung mit Dexamethason (Glukokortikoid)
C
Akuter fieberhafter Atemwegsinfekt
D
Zunahme der körperlichen Aktivität
E
Entwicklung einer Hyperthyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Maßnahme ist zur Prävention des diabetischen Fußes beim Diabetiker am wenigsten geeignet?
⬅︎Standart
2002 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Maßnahme ist zur Prävention des diabetischen Fußes beim Diabetiker am wenigsten geeignet?
A
Vorsichtiges Kürzen der Fußnägel
B
Tragen gut passender Schuhe
C
Fußgymnastik zur Durchblutungsförderung
D
Abhärten durch Barfußlaufen im Freien
E
Regelmäßige Fußpflege
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 36
Aussagenkombination
Welche Aussagen für Diabetes-mellitus-Typ2 treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 36
Aussagenkombination
Welche Aussagen für Diabetes-mellitus-Typ2 treffen zu?
1.
10-20% der Diabetiker sind übergewichtig.
2.
Glukose wird in der Zelle schlecht verarbeitet.
3.
Muss immer mit Insulin behandelt werden.
4.
Typ 2 hat einen absoluten Insulinmangel.
5.
Typ 1 kommt vermehrt bei jungen Patienten, Typ 2 vermehrt bei älteren Patienten vor.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 60
Aussagenkombination
Ursachen für die Entwicklung eines Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2002 - März - 60
Aussagenkombination
Ursachen für die Entwicklung eines Diabetes mellitus sind:
1.
übermäßige Zufuhr von Kohlenhydraten
2.
kann aus einer chronischen Pankreatitis entstehen
3.
kann aus einer chronischen Niereninsuffizienz entstehen
4.
der Diabetes-mellitus-Typ2 ist eine Autoimmunerkrankung
5.
kann Folge eines Morbus Cushing sein
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 10
Einfachauswahl
Bei der Behandlung des Diabetes-mellitus-Typ-1
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 10
Einfachauswahl
Bei der Behandlung des Diabetes-mellitus-Typ-1
A
ist strikte Einhaltung einer kohlehydratfreien Diät und regelmäßige Gabe von oralen Antidiabetika notwendig
B
ist körperliche Schonung des Patienten notwendig
C
muss die Blutzuckerkontrolle 1x/Woche erfolgen
D
soll der Fettanteil der Nahrung etwa 30-35% der Gesamtkalorien betragen
E
müssen die Broteinheiten auf die Hauptmahlzeiten verteilt werden
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D
Standart
2002 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Die Konzentration der Nüchtern-Plasmaglukose von > 126 mg/dl gilt als diabetisch
B
Im Plasma gilt ein Nüchternwert erst ab > 180 mg/dl als diabetisch.
C
Nach einem Herzinfarkt kann es zu passageren Hypoglykämien kommen.
D
Im oralen Glukosetoleranztest ist ein 2-Stunden-Wert von 200 mg/dl normal
E
Die Nierenschwelle für Glukose im Urin liegt über 250 mg/dl.
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A
Husum
2016 - August - 28
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en)-bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
⬅︎Husum
2016 - August - 28
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en)-bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
A
Vermehrte Pigmentfleckenbildung.
B
Schweißdrüsenabszess.
C
Vermindertes Durstgefühl.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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B
Husum
2016 - November - 7
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en) bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
⬅︎Husum
2016 - November - 7
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en) bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
A
Vermehrte Blutungsneigung.
B
Asthma bronchiale.
C
Trophische Störungen der Haut.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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C
Husum
2015 - November - 50
Einfachauswahl
Zu den Diabetes bedingten Spätschäden gehört(gehören)...
⬅︎Husum
2015 - November - 50
Einfachauswahl
Zu den Diabetes bedingten Spätschäden gehört(gehören)...
A
...Impotenz (beim Mann).
B
...Meniskusschäden.
C
...Schwerhörigkeit.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2014 - April - 54
Einfachauswahl
Zu den Diabetes-bedingten Spätschäden gehört/gehören...
⬅︎Husum
2014 - April - 54
Einfachauswahl
Zu den Diabetes-bedingten Spätschäden gehört/gehören...
A
...Retinopathie.
B
...Meniskusschäden.
C
...Schwerhörigkeit.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2014 - August - 46
Einfachauswahl
Bei einem Mann, der über häufiges Durstgefühl und eine Gewichtabnahme klagt, haben Sie den Verdacht auf einen Typ I-Diabetes.
Welcher Befund/welche Befunde bei der körperlichen Untersuchung kann/können zusätzlich auf einen Diabetes mellitus hinweisen?
⬅︎Husum
2014 - August - 46
Einfachauswahl
Bei einem Mann, der über häufiges Durstgefühl und eine Gewichtabnahme klagt, haben Sie den Verdacht auf einen Typ I-Diabetes.
Welcher Befund/welche Befunde bei der körperlichen Untersuchung kann/können zusätzlich auf einen Diabetes mellitus hinweisen?
A
Schweißdrüsenabszess
B
Sehstörungen
C
Eingeschränktes Berührungsempfinden an den Füßen
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2014 - November - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum oralen Glucosetoleranztest ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2014 - November - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum oralen Glucosetoleranztest ist/sind richtig:
A
Die Durchführung erfolgt in der Alltagssituation, das heißt, dass Muskelanstrengung (Spaziergang o.ä.) sogar sinnvoll und gefordert sind.
B
Zum Zeitpunkt der Durchführung sollte keine fieberhafte Erkrankung bestehen.
C
Der Test erfolgt beim Erwachsenen mit 200 g Glucose.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2009 - April - 50
Einfachauswahl
Zum Diabetes mellitus passt/passen folgende(s) Symptom(e):
⬅︎Husum
2009 - April - 50
Einfachauswahl
Zum Diabetes mellitus passt/passen folgende(s) Symptom(e):
A
Glukosurie
B
Gewichtsabnahme
C
Polydipsie
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2009 - August - 3
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus ist/sind folgende Untersuchung(en) sinnvoll:
⬅︎Husum
2009 - August - 3
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus ist/sind folgende Untersuchung(en) sinnvoll:
A
Untersuchung des Urins auf Zuckerausscheidung
B
Bestimmung des Blutzuckers 1 und 2 Stunden nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit
C
Glukosetoleranztest
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2009 - August - 57
Einfachauswahl
Ein 56-jähriger Mann, beruflich stark belastet, klagt darüber, dass er seit Monaten bemerkt habe, dass er beim schnellen Gehen häufig stolpere. Er bleibe mit den Zehen am Boden hängen. Zusätzlich habe er unter Belastung ziehende Wadenschmerzen. Bei der Untersuchung findet sich ein deutlicher Druckschmerz in der Wade. Der Achillessehnenreflex ist beiderseits nicht auslösbar. Es findet sich eine mäßige sockenförmig begrenzte Hypästhesie der Beine sowie eine leichte symmetrische Fuß-und Zehenheberschwäche.
Folgende Grunderkrankung(en) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild in Frage:
⬅︎Husum
2009 - August - 57
Einfachauswahl
Ein 56-jähriger Mann, beruflich stark belastet, klagt darüber, dass er seit Monaten bemerkt habe, dass er beim schnellen Gehen häufig stolpere. Er bleibe mit den Zehen am Boden hängen. Zusätzlich habe er unter Belastung ziehende Wadenschmerzen. Bei der Untersuchung findet sich ein deutlicher Druckschmerz in der Wade. Der Achillessehnenreflex ist beiderseits nicht auslösbar. Es findet sich eine mäßige sockenförmig begrenzte Hypästhesie der Beine sowie eine leichte symmetrische Fuß-und Zehenheberschwäche.
Folgende Grunderkrankung(en) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild in Frage:
A
Chronischer Alkoholmissbrauch
B
Diabetes mellitus
C
Fortgeschrittene Niereninsuffizienz
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2009 - November - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 18-jähriger sehr schlanker Mann, sonst unauffälliger Befunde bei Inspektion, klagt über vermehrten Durst und Müdigkeit. Er trinke etwa 3Liter pro Tag. Es sei ihm lästig deshalb so häufig urinieren zu müssen. Er habe erheblich an Gewicht abgenommen und fühle eine allgemeine Schwäche. Er sei Infekt anfälliger geworden und habe zuletzt vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt.
Krankheitsbild und Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 18-jähriger sehr schlanker Mann, sonst unauffälliger Befunde bei Inspektion, klagt über vermehrten Durst und Müdigkeit. Er trinke etwa 3Liter pro Tag. Es sei ihm lästig deshalb so häufig urinieren zu müssen. Er habe erheblich an Gewicht abgenommen und fühle eine allgemeine Schwäche. Er sei Infekt anfälliger geworden und habe zuletzt vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt.
Krankheitsbild und Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Diabetes Mellitus Typ 2
B
Addison-Krankheit
C
Diabetes mellitus Typ 1
D
Cushing-Syndrom
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
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C
Husum
2008 - April - 36
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Folgen eines langjährig bestehenden Diabetes mellitus kann/können sein:
⬅︎Husum
2008 - April - 36
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Folgen eines langjährig bestehenden Diabetes mellitus kann/können sein:
A
Erkrankung der Netzhaut mit Erblindung
B
Geburt von Riesenkindern bei zuckerkranken Müttern
C
Polyneuropathie an den unteren Extremitäten
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2008 - August - 7
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
In Folge eines Diabetes mellitus
⬅︎Husum
2008 - August - 7
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
In Folge eines Diabetes mellitus
A
kommt es häufig zu untergewichtigen Neugeborenen von erkrankten Müttern.
B
kann es zu einem Blasenstein kommen.
C
kann es zur Fettleber kommen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2007 - April - 52
Einfachauswahl
Zu den Symptomen eines beginnenden Diabetes mellitus gehört/gehören:
⬅︎Husum
2007 - April - 52
Einfachauswahl
Zu den Symptomen eines beginnenden Diabetes mellitus gehört/gehören:
A
Glukosurie
B
Anämie
C
Polydipsie
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - August - 39
Einfachauswahl
Zu den Spätkomplikation eines Diabetes mellitus gehört/gehören:
⬅︎Husum
2007 - August - 39
Einfachauswahl
Zu den Spätkomplikation eines Diabetes mellitus gehört/gehören:
A
Arteriosklerose
B
Polyneuropathie
C
Diabetische Glomerulosklerose
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - August - 40
Einfachauswahl
Um einen Diabetes mellitus zu diagnostizieren ist/sind folgende Untersuchung(en) sinnvoll:
⬅︎Husum
2007 - August - 40
Einfachauswahl
Um einen Diabetes mellitus zu diagnostizieren ist/sind folgende Untersuchung(en) sinnvoll:
A
Bestimmung des Blutzuckers nüchtern
B
Bestimmung des Blutzuckers 1 und 2 Std. nach einer Mahlzeit.
C
Glukosetoleranztest
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - November - 39
Einfachauswahl
Zu einer gestörten Glucosetoleranz (erfüllt noch nicht die Kriterien eines manifesten Diabetes mellitus) passt/passen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
⬅︎Husum
2007 - November - 39
Einfachauswahl
Zu einer gestörten Glucosetoleranz (erfüllt noch nicht die Kriterien eines manifesten Diabetes mellitus) passt/passen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
A
Blutzucker nüchtern, postprandialer Blutzucker und Glucosetoleranztest normal.
B
Blutzucker nüchtern, postprandialer Blutzucker und Glucosetoleranztest pathologisch.
C
Blutzucker nüchtern normal, postprandialer Blutzucker und Glucosetoleranztest pathologisch.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2006 - August - 23
Einfachauswahl
Folgende Symptome(e) gehört/gehören zum Krankheitsbild eines Diabetes mellitus:
⬅︎Husum
2006 - August - 23
Einfachauswahl
Folgende Symptome(e) gehört/gehören zum Krankheitsbild eines Diabetes mellitus:
A
Glukosurie
B
Polydipsie
C
Dehydratation
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2006 - August - 32
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Diabetes mellitus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 32
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Diabetes mellitus ist/sind richtig:
A
Das spezifische Gewicht des Urins ist erhöht.
B
Das ADH (Antidiuretisches Hormon) im Serum ist erhöht.
C
Typische Symptome sind Polyurie, Polydipsie und Dehydration.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2014 - März - 2
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typisches Syndrom des ketoazidotisches Coma diabeticum ist:
⬅︎Standart
2014 - März - 2
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typisches Syndrom des ketoazidotisches Coma diabeticum ist:
A
Schneller Beginn
B
Kräftiger Puls
C
Hoher Blutdruck
D
Kussmaul-Atmung mit obstartigem Geruch
E
Aufgedunsene Haut
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2014 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) treffen zu?
1.
Die typische Trias besteht aus Lebererkrankung, Diabetes mellitus und Hyperpigmentierung der Haut.
2.
Frauen erkranken wesentlich häufiger als Männer.
3.
Eine mögliche Therapie sind Aderlässe.
4.
Die Prognose ist auch bei frühzeitiger Therapie schlecht.
5.
Es handelt sich um eine genetisch bedingte Erkrankung.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnuntersuchung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnuntersuchung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Jedes Auftreten von Glukose im Urin bedeutet, dass ein Diabetes mellitus vorliegt
B
Typisch für Diabetes mellitus ist nicht nur das Auftreten von Zucker im Harn, sondern auch das vermehrte Auftreten von Bilirubin und Urobilinogen
C
Die Harnuntersuchung ist noch genauer als die Blutuntersuchung bei der Aufdeckung von Diabetes mellitus in einem frühen Stadium
D
Mikroalbuminurie ist bei Diabetikern ein Hinweis auf eine diabetische Nephropathie
E
Die Harnzuckerselbstkontrolle ist bei Diabetikern nicht geeignet um festzustellen ob eine optimale Blutzuckereinstellung vorliegt
Zeige Lösung
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D,E
Standart
2012 - März - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Faktoren begünstigen am ehesten das Auftreten eines grauen Stars?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - März - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Faktoren begünstigen am ehesten das Auftreten eines grauen Stars?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Kortisontherapie
B
Vollwertkost
C
Vegetarische Kost
D
Heuschnupfen
E
Diabetes mellitus
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Verberge Lösung
A,E
Standart
2011 - März - 1
Einfachauswahl
Obwohl der Schmerz das häufigste Leitsymptom ist, kann ein akuter Herzinfarkt auch schmerzlos sein.
Bei welcher Grundkrankheit tritt ein solcher Verlauf - man spricht in diesem Fall von einem stummen Herzinfarkt - vor allem auf?
⬅︎Standart
2011 - März - 1
Einfachauswahl
Obwohl der Schmerz das häufigste Leitsymptom ist, kann ein akuter Herzinfarkt auch schmerzlos sein.
Bei welcher Grundkrankheit tritt ein solcher Verlauf - man spricht in diesem Fall von einem stummen Herzinfarkt - vor allem auf?
A
Hyperthyreose
B
Leberparenchymschaden
C
Hypertonus
D
Niereninsuffizienz
E
Diabetes mellitus
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E
Standart
2011 - März - 45
Mehrfachauswahl
Die Bauchspeicheldrüse ist ein wichtiges Organ für die Produktion von Verdauungsenzymen und Hormonen.
Welche der folgenden Aussagen zur Bauchspeicheldrüse treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2011 - März - 45
Mehrfachauswahl
Die Bauchspeicheldrüse ist ein wichtiges Organ für die Produktion von Verdauungsenzymen und Hormonen.
Welche der folgenden Aussagen zur Bauchspeicheldrüse treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die Bauchspeicheldrüse liegt kranial (oberhalb) des Zwerchfells
B
Das in der Bauchspeicheldrüse produzierte Glukagon steigert den Blutzuckerspiegel
C
In der Bauchspeicheldrüse wird das Galle-Sekret gebildet
D
Der Hauptausführungsgang der Bauchspeicheldrüse mündet in den Magen
E
Eine häufige Erkrankung der hormonbildenden Anteile der Bauchspeicheldrüse ist der Diabetes mellitus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2010 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion sind:
1.
Harnblasenkatheter
2.
Querschnittslähmung
3.
Häufiger Geschlechtsverkehr (bei Frauen)
4.
Diabetes mellitus
5.
Schwangerschaft
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer neurologischen Ausfallerscheinung in Ihre Praxis.
Welche Begleiterkrankungen lassen Sie am ehesten an eine Durchblutungsstörung des Gehirns denken?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer neurologischen Ausfallerscheinung in Ihre Praxis.
Welche Begleiterkrankungen lassen Sie am ehesten an eine Durchblutungsstörung des Gehirns denken?
1.
Gallensteinleiden
2.
Diabetes mellitus
3.
Unterschenkelvarikosis
4.
Vorhofflimmern
5.
Langjähriger Hypertonus
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zum metabolischen Syndrom gehören:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zum metabolischen Syndrom gehören:
1.
stammbetonte Adipositas
2.
Hypotonie
3.
Hepatitis
4.
Diabetes mellitus Typ II
5.
Dyslipoproteinämie (krankhafte Blutfettwerte)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum hypoglykämischen Schock treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum hypoglykämischen Schock treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die Patienten bleiben typischerweise bewusstseinsklar.
B
Die i.v. Gabe von Glukose ist richtig, wenn nicht klar ist, ob eine Hypo- oder Hyperglykämie vorliegt.
C
Die i.v. Glukoseinjektion sollte wegen möglicher Venenreizung langsam erfolgen.
D
Bei einem Blutzuckerspiegel von 90mg/dl besteht ein schwerer Unterzucker.
E
Beim bewusstseinsklaren Patienten ist orale Glukosezufuhr kontraindiziert.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2006 - März - 25
Einfachauswahl
Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung ist:
⬅︎Standart
2006 - März - 25
Einfachauswahl
Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung ist:
A
Diabetes mellitus
B
erhöhte HDL-Werte im Blut
C
Collitis ulcerosa
D
erniedrigte Gamma-GT
E
chronische Polyarthritis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 47
Aussagenkombination
Für die Chromosomenstörung Down-Syndrom (Trisomie 21) sind typischerweise folgende Symptome kennzeichnend:
⬅︎Standart
2006 - März - 47
Aussagenkombination
Für die Chromosomenstörung Down-Syndrom (Trisomie 21) sind typischerweise folgende Symptome kennzeichnend:
1.
Schräge Augenlidstellung
2.
Vergrößerte Zunge
3.
Sehr häufiges Auftreten von Diabetes mellitus Typ 1
4.
Intelligenzminderung
5.
Minderwuchs
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ulcera am Bein trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ulcera am Bein trifft zu?
A
Arteriell bedingte Ulcera finden sich meist am Innenknöchel und medialen Unterschenkel
B
Venös bedingte Ulcera finden sich meist an Druckstellen (Ferse, Zehe)
C
Bei Ulcera muss generell Bettruhe eingehalten werden
D
Bei arteriellen Ulcera muss auch an das Vorliegen eines Diabetes mellitus gedacht werden
E
Bei arteriellen Ulcera findet sich häufig eine überwärmte Haut in der Umgebung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Polyneuropathie treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Polyneuropathie treffen zu?
1.
Die diabetische Polyneuropathie ist durch die Schädigung der großen Blutgefäße bedingt
2.
Sie kann sich als periphere Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Lähmungen äußern
3.
Es können Paresen der Augenmuskeln mit Doppelbildern auftreten
4.
Vermindertes Vibrationsempfinden ist ein Frühsymptom
5.
Die diabetische Polyneuropathie tritt nur in Folge eines Diabetes mellitus Typ II auf
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
⬅︎Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
A
Kussmaul-Atmung
B
Foetor ex ore (unangenehmer Geruch der Ausatemluft, z. B. nach faulenden Äpfeln)
C
Hyperhidrosis (feuchte Haut)
D
Hypotone Muskulatur
E
Bradykardie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Karpaltunnel-Syndrom trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Karpaltunnel-Syndrom trifft zu?
A
Parästhesien treten meist am Tage auf.
B
Sensibilitätsstörungen betreffen vorrangig den Kleinfingerbereich.
C
Ursächlich für ein Karpaltunnel-Syndrom ist die Kompression des N. radialis.
D
Meist sind Männer betroffen.
E
Auch bei Stoffwechselerkrankungen (z. B. Amyloidose, Diabetes mellitus) kann ein Karpaltunnel-Syndrom auftreten.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 9
Aussagenkombination
Welche Substanz(en) kann (können) nach einer kristallinen Ablagerung innerhalb des Gelenkknorpels zu einer entzündlichen Arthropathie führen?
⬅︎Standart
2001 - März - 9
Aussagenkombination
Welche Substanz(en) kann (können) nach einer kristallinen Ablagerung innerhalb des Gelenkknorpels zu einer entzündlichen Arthropathie führen?
1.
Glukose bei Diabetes mellitus
2.
Zink
3.
Bilirubin
4.
Harnstoff
5.
Harnsäure
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2014 - November - 14
Einfachauswahl
Notfälle erfordern rasches und überlegtes Handeln.
Bitte überprüfen Sie die nachfolgenden Aussagen zu Notfallmaßnahmen.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 14
Einfachauswahl
Notfälle erfordern rasches und überlegtes Handeln.
Bitte überprüfen Sie die nachfolgenden Aussagen zu Notfallmaßnahmen.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Bei einer Synkope sollten Kopf und Beine des Patienten hoch gelagert werden.
B
Bei akutem arteriellen Gefäßverschluss im Unterschenkel sollte das betroffene Bein tief und weich gelagert werden.
C
Bei unklarem Kollaps mit Schocksymptomatik und bekanntem Diabetes mellitus darf keine Infusion mit Glucoselösung verabreicht werden.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
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B
Husum
2011 - April - 23
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage/n trifft/treffen zu?
Begünstigende Faktoren für den Dekubitus bei chronischer Bettlägerigkeit sind...
⬅︎Husum
2011 - April - 23
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage/n trifft/treffen zu?
Begünstigende Faktoren für den Dekubitus bei chronischer Bettlägerigkeit sind...
A
Diabetes mellitus
B
Kachexie
C
Adipositas
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu
E
Alle Aussagen treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2011 - November - 32
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Blutbild und seinen Veränderungen ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - November - 32
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Blutbild und seinen Veränderungen ist/sind richtig?
A
Das Blutbild gibt u. a. Auskunft über den mittleren korpuskulären Hämoglobingehalt der Erythrozyten.
B
Das Blutbild gibt Hinweise auf Entzündungen im Körper.
C
Das Blutbild gibt Hinweise auf einen bestehenden Diabetes mellitus.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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Verberge Lösung
E
Husum
2009 - April - 16
Einfachauswahl
Die Glukosurie kann auftreten bei:
⬅︎Husum
2009 - April - 16
Einfachauswahl
Die Glukosurie kann auftreten bei:
A
Diabetes mellitus
B
Medikamentös bedingt
C
Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - November - 56
Einfachauswahl
Ursachen Erektionsstörungen kann/können sein:
⬅︎Husum
2009 - November - 56
Einfachauswahl
Ursachen Erektionsstörungen kann/können sein:
A
Diabetes mellitus
B
Nebenwirkungen von Medikamenten
C
Psychische Faktoren
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - April - 34
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für eine Gallensteinbildung ist/sind:
⬅︎Husum
2007 - April - 34
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für eine Gallensteinbildung ist/sind:
A
Übergewicht
B
Hyperlipidämie
C
Diabetes mellitus Typ 2
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - April - 41
Einfachauswahl
Eine Glukosurie kann auftreten bei:
⬅︎Husum
2007 - April - 41
Einfachauswahl
Eine Glukosurie kann auftreten bei:
A
Diabetes mellitus
B
Medikamentös bedingt
C
Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
A
Ein primäres Glaukom mit verschlossenem Kammerwinkel geht stets mit einer Erhöhung des Augeninnendrucks einher.
B
Ursache eines sekundären Glaukoms kann die Neubildung von Gefäßen infolge einer Minderdurchblutung bei Diabetes mellitus sein
C
Der Krankheitsverlauf ist gutartig und führt selten zum totalen Sehverlust.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

Logik

Diabetes mellitus
Diabetes mellitus, sekundärer
Pathologie
Erkrankungen
Stoffwechsel
Hormonsystem
Diabetes mellitus
Diabetes mellitus, Typ 1
Pathologie
Erkrankungen
Stoffwechsel
Hormonsystem
Diabetes mellitus
Diabetes mellitus, Typ 2
Pathologie
Erkrankungen
Stoffwechsel
Hormonsystem
Diabetes mellitus
Gestationsdiabetes
Pathologie
Erkrankungen
Stoffwechsel
Hormonsystem
Diabetes mellitus
Diabetes mellitus, sekundärer
Diabetes mellitus, Typ 1
Diabetes mellitus, Typ 2
Gestationsdiabetes
Pathologie
Erkrankungen
Stoffwechsel
Hormonsystem