Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2017 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für Erektionsstörungen bzw. Impotenz sind:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für Erektionsstörungen bzw. Impotenz sind:
1.
Nikotinkonsum.
2.
Adipositas.
3.
Anabolikaeinnahme.
4.
Diabetes mellitus.
5.
Alkoholabusus.
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2016 - März - 6
Einfachauswahl
Welche Aussage zur tiefen Beinvenenthrombose trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 6
Einfachauswahl
Welche Aussage zur tiefen Beinvenenthrombose trifft zu?
A
Bei der tiefen Beinvenenthrombose ist ein abgeschwächter Fußpuls ein typisches Zeichen.
B
Eine deutliche Erhöhung von Fibrinspaltprodukten (D-Dimere) im Blut spricht gegen eine akute Thrombose.
C
Eine blasse Hautfärbung deutet bei der tiefen Beinvenenthrombose auf eine Abflussbehinderung hin.
D
Eine Schwellung des betroffenen Beines stützt den Verdacht auf eine tiefe Beinvenenthrombose.
E
Die klinischen Thrombosezeichen erlauben eine sichere Diagnose.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typische Risiken für die Entstehung einer tiefen Beinvenenthrombose sind:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typische Risiken für die Entstehung einer tiefen Beinvenenthrombose sind:
1.
Arteriosklerose.
2.
Immobilisation.
3.
Bluthochdruck.
4.
Langstreckenflüge.
5.
Exsikkose.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Risikofaktoren für eine Phlebothrombose gelten:
⬅︎Standart
2015 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Risikofaktoren für eine Phlebothrombose gelten:
1.
Herzinsuffizienz im höheren Stadium.
2.
Immobilisation.
3.
Exsikose.
4.
Tumore.
5.
Cholesterinspiegel von 220 mg/dl.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2012 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Folgen einer tiefen Beinvenenthrombose sind:
⬅︎Standart
2012 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Folgen einer tiefen Beinvenenthrombose sind:
1.
Aortenaneurysma
2.
Lungenembolie
3.
Arterielle Verschlusskrankheit
4.
Postthrombotisches Syndrom
5.
Chronisch-venöse Insuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - Oktober - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Ursachen tragen am ehesten zur Entstehung einer tiefen Beinvenenthrombose bei?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Ursachen tragen am ehesten zur Entstehung einer tiefen Beinvenenthrombose bei?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Alkoholkonsum
B
Immobilisation
C
Diabetes mellitus
D
Fettstoffwechselstörung
E
Exsikkose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2011 - März - 60
Mehrfachauswahl
Ein Patient konsultiert Sie vor einem anstehenden Langstreckenflug und bittet um Empfehlungen zur Vorbeugung einer tiefen Beinvenenthrombose.
Welche der folgenden Empfehlungen können Sie sinnvollerweise geben?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 60
Mehrfachauswahl
Ein Patient konsultiert Sie vor einem anstehenden Langstreckenflug und bittet um Empfehlungen zur Vorbeugung einer tiefen Beinvenenthrombose.
Welche der folgenden Empfehlungen können Sie sinnvollerweise geben?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Buchung eines Fensterplatzes
B
Vieltrinken
C
Möglichst viel Schlaf während des Fluges, notfalls mit Hilfe eines entsprechenden Medikamentes
D
Tragen von Kompressionsstrümpfen
E
Bekleidung aus Baumwolle auswählen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen/Faktoren erhöhen das Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose?
⬅︎Standart
2010 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen/Faktoren erhöhen das Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose?
1.
Immobilität bei grippalem Infekt
2.
Exsikkose nach verstärkter Diuretikaeinnahme bei Herzinsuffizienz
3.
Hämophilie
4.
Therapie mit Östrogen/Ovulationshemmern
5.
Adipositas
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 26
Einfachauswahl
Ein Patient zeigt Ihnen sein linkes Bein. Es stellt sich eine Überwärmung bei zyanotischer Glanzhaut, ein Wadenkompressionsschmerz und eine Umfangsdifferenz zum rechten Bein dar. Der Patient berichtet von ziehenden Schmerzen, die seit zwei Tagen bestehen.
Sie vermuten am ehesten ein/eine/einen
⬅︎Standart
2010 - März - 26
Einfachauswahl
Ein Patient zeigt Ihnen sein linkes Bein. Es stellt sich eine Überwärmung bei zyanotischer Glanzhaut, ein Wadenkompressionsschmerz und eine Umfangsdifferenz zum rechten Bein dar. Der Patient berichtet von ziehenden Schmerzen, die seit zwei Tagen bestehen.
Sie vermuten am ehesten ein/eine/einen
A
akuten arteriellen Verschluss im linken Bein
B
Muskelfaserriss nach Sport
C
Ischias-Syndrom
D
Postthrombotisches Syndrom mit chronisch-venöser Insuffizienz
E
tiefe Beinvenenthrombose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
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Verberge Lösung
E
Standart
2005 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome weisen auf eine tiefe Beinvenenthrombose hin?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome weisen auf eine tiefe Beinvenenthrombose hin?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Schwellung des Beines
B
In der Regel Pulslosigkeit des Beines
C
Fußsohlenschmerz bei Druck auf die Innenseite der Fußsohle
D
Kaltes und blasses Bein
E
deutliche Besserung der Beschwerden bei Herabhängen des Beines
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
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Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?
A
Gonarthrose
B
Arterieller Hypertonus
C
Akute tiefe Beinvenenthrombose
D
medikamentös eingestellter Diabetes-mellitus-Typ 2
E
Chronisch-venöse Insuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erektionsstörungen treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erektionsstörungen treffen zu?
1.
Erektionsstörungen sind fast immer psychisch bedingt (>90% der Fälle)
2.
Ein Diabetes mellitus kann Ursache einer Erektionsstörung sein
3.
Die Einnahme von Beta-Blockern hat keinen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit
4.
Eine Multiple Sklerose kann mit einer Erektionsstörung einhergehen
5.
Die medikamentöse Therapie einer Erektionsstörung kann mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - März - 10
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Symptome ist (sind) für eine tiefe Beinvenenthrombose typisch?
⬅︎Standart
2002 - März - 10
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Symptome ist (sind) für eine tiefe Beinvenenthrombose typisch?
1.
Schwellung des Beines
2.
Pulslosigkeit des Beines
3.
Fußsohlenschmerz bei Druck auf die Fußsohle
4.
kaltes und blasses Bein
5.
Bläuliche Verfärbung des Beines
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - März - 15
Verknüpfung
Nach einem thrombotischen Verschluss tiefer Beinvenen entstehen oberflächliche Krampfadern (sekundäre Varizen),

WEIL

bei der tiefen Beinvenenthrombose infolge Überdehnung der verbindenden Venenäste (Verbindung zwischen oberflächlichen und tiefen Beinvenen) deren Klappen vollständig schließen und den Blutstrom absperren.
⬅︎Standart
2001 - März - 15
Verknüpfung
Nach einem thrombotischen Verschluss tiefer Beinvenen entstehen oberflächliche Krampfadern (sekundäre Varizen),

WEIL

bei der tiefen Beinvenenthrombose infolge Überdehnung der verbindenden Venenäste (Verbindung zwischen oberflächlichen und tiefen Beinvenen) deren Klappen vollständig schließen und den Blutstrom absperren.
A
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, die Verknüpfung ist richtig
B
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, die Verknüpfung ist falsch
C
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist falsch
D
Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist richtig
E
Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist falsch
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
⬅︎Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
A
Die Krankheit ist in Schleswig-Holstein meldepflichtig.
B
Bei der Untersuchung des Mundes kann eine 'Himbeerzunge' auffallen.
C
Es handelt sich um eine Krankheit, die typischerweise erst im Erwachsenenalter vorkommt.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otitis media
B
Sepsis
C
Endokarditis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
⬅︎Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
A
Glomerulopathie
B
Sepsis
C
Rheumatisches Fieber
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
A
Die Krankheitssymptome werden durch Bakterientoxine hervorgerufen.
B
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch unmittelbaren engen Körperkontakt.
C
Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - April - 22
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Mann kommt erstmals in Ihre Praxis und bittet Sie um Behandlung wegen Schmerzen im rechten Bein.
Welche weiteren Symptome oder anamnestischen Angaben sind geeignet, einen Verdacht auf tiefe Beinvenenthrombose zu untermauern?
⬅︎Husum
2011 - April - 22
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Mann kommt erstmals in Ihre Praxis und bittet Sie um Behandlung wegen Schmerzen im rechten Bein.
Welche weiteren Symptome oder anamnestischen Angaben sind geeignet, einen Verdacht auf tiefe Beinvenenthrombose zu untermauern?
A
Die Arbeit als Textilverkäufer in einem Kaufhaus
B
Die Angabe einer kürzlich diagnostizierten Polycythaemia vera
C
Ein tastbarer Knoten im linken Schilddrüsenlappen
D
Alle Antworten A bis C sind richtig.
E
Nur die Antworten A und B sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
⬅︎Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
A
Otitis media.
B
Parotitis.
C
Pancreatitis.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - August - 43
Einfachauswahl
Eine Phlebothrombose unterscheidet sich von einer Thrombophlebitis dadurch, dass die Phlebothrombose...
⬅︎Husum
2011 - August - 43
Einfachauswahl
Eine Phlebothrombose unterscheidet sich von einer Thrombophlebitis dadurch, dass die Phlebothrombose...
A
...die tiefen Venen betrifft.
B
...die oberflächlichen Venen betrifft.
C
...eine größere Emboliegefahr durch Thrombenabrisse mit sich bringt.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - November - 14
Einfachauswahl
Für das Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose kann ursächlich in Betracht kommen:
⬅︎Husum
2011 - November - 14
Einfachauswahl
Für das Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose kann ursächlich in Betracht kommen:
A
Ein Tumorleiden
B
Ein fieberhafter Infekt
C
Eine Schwangerschaft
D
Nur die Antwort A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otits media
B
Sepsis
C
Endocarditits
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
⬅︎Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
A
Himbeerzunge
B
Feinfleckiges, dicht stehendes, blasses bis hochrotes Exanthem der Haut
C
Koplik- Flecken
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
⬅︎Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2-5 Tage
C
8-14 Tage
D
2-3 Wochen
E
mehr als 3 Wochen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2010 - November - 40
Einfachauswahl
Hemmstoffe der Blutgerinnung werden therapeutisch eingesetzt bei:
⬅︎Husum
2010 - November - 40
Einfachauswahl
Hemmstoffe der Blutgerinnung werden therapeutisch eingesetzt bei:
A
tiefer Beinvenenthrombose
B
Herzinfakt
C
Ischämischen Hirninfarkt
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - April - 30
Einfachauswahl
Für das Vorliegen einer Phlebothrombose spricht/sprechen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
⬅︎Husum
2009 - April - 30
Einfachauswahl
Für das Vorliegen einer Phlebothrombose spricht/sprechen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
A
Die betroffene Extremität ist blass und kalt
B
Positives Kernig-Zeichen
C
Schmerzen bei Druck auf die Innenseite der Fußsohle
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
A
Durch wiederholte Schutzimpfungen (Empfehlung der ständigen Impfkommission) kann man sich vor der Erkrankung schützen.
B
Die Krankheit wird durch Toxine von Bakterien (Streptokokken der Gruppe A) hervorgerufen.
C
Die Übertragung erfolgt meistens durch Schmierinfektion.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) ist/sind bei einer akuten tiefen Beinvenenthrombose zu erwarten:
⬅︎Husum
2008 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) ist/sind bei einer akuten tiefen Beinvenenthrombose zu erwarten:
A
Blässe des betroffenen Beines.
B
Sichtbare Umfangsvermehrung des betroffenen Beines.
C
Wadenschmerz bei Dorsalflexion des Fußes.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - April - 9
Einfachauswahl
Für das Vorliegen einer Phlebothrombose spricht/sprechen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
⬅︎Husum
2007 - April - 9
Einfachauswahl
Für das Vorliegen einer Phlebothrombose spricht/sprechen folgende(r) Untersuchungsbefund(e):
A
Die betroffene Extremität ist blass und kalt.
B
Positives Kernig-Zeichen
C
Positives Payr-Zeichen
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen.
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen.
E
Splenomegalie.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 9
Einfachauswahl
Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?
⬅︎Husum
2003 - November - 9
Einfachauswahl
Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?
A
Gonarthrose.
B
Arterieller Hypertonus.
C
Akute tiefe Beinvenenthrombose.
D
Medikamentös eingestellter Diabetes mellitus Typ II.
E
Chronisch-venöse Insuffizienz.
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C
Husum
2003 - November - 59
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Erektionsstörungen treffen zu?
⬅︎Husum
2003 - November - 59
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Erektionsstörungen treffen zu?
1.
Erektionsstörungen sind fast immer psychisch bedingt (>90% der Fälle).
2.
Ein Diabetes mellitus kann Ursache einer Erektionsstörung sein.
3.
Die Einnahme von Beta-Blockern hat keinen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit.
4.
Eine Multiple Sklerose kann mit einer Erektionsstörung einhergehen.
5.
Die medikamentöse Therapie einer Erektionsstörung kann mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen.
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
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C

PFrage-Weit

Standart
2010 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise auf ein malignes Geschehen können sein?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise auf ein malignes Geschehen können sein?
1.
Rezidivierende Phlebothrombosen
2.
Generalisierter Juckreiz
3.
Lymphknotenschwellung
4.
Fieber
5.
Ödeme
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
A
Bei Scharlach kann die Otitis media als Komplikation auftreten und mit Zerstörung der Gehörknöchelchen einhergehen.
B
Die Otitis media führt zu Knacken im Ohr, aber selten zu Schmerzen.
C
In der Anfangsphase (erste 3 Tage) sind symptomatische Behandlungsmethoden wie z. B. warme Wickel, Phytotherapeutica und abschwellende Nasentropfen angezeigt.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
⬅︎Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
A
Ein Heilpraktiker darf grundsätzlich keine Infektionskrankheiten behandeln.
B
Scharlach
C
Rhinitis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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C

Logik

Erektionsstörungen
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
Phlebothrombose
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Venen
Scharlach
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen
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