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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

Gruppen2

Terme1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2014 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome passen zu einer infektiösen Mononukleose?
⬅︎Standart
2014 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome passen zu einer infektiösen Mononukleose?
1.
Auftreten von großflächigen Blutungen am Unterarm nach Aufpumpen der Blutdruckmanschette 5 Minuten lang oberhalb des diastolischen Druckes
2.
Lymphknotenschwellung
3.
Tonsillitis
4.
Himbeerzuge
5.
Milzschwellung
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2012 - März - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Die Symptome Fieber, Tonsilitis, Lymphknotenschwellung bei einem 20-jährigen, bisher gesunden Mann sind am ehesten typisch für:
⬅︎Standart
2012 - März - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Die Symptome Fieber, Tonsilitis, Lymphknotenschwellung bei einem 20-jährigen, bisher gesunden Mann sind am ehesten typisch für:
A
Toxoplasmose
B
Mononucleosis infectiosa (Pfeiffer-Drüsenfieber)
C
Lymphknotengranulomatose (M.Hodgkin)
D
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
E
Mumps
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B
Standart
2010 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Ein 19-jähriger Patient beklagt starke Halsschmerzen und Fieber um 38,5°C. Sie stellen zervikale Lymphknotenschwellungen und eine vergrößerte Milz fest. Der Rachen und die Tonsillen sind deutlich gerötet. Das Blutbild zeigt eine Leukozytose mit 70% lymphoiden (mononukleären) Zellen.
Es handelt sich am ehesten um eine
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Ein 19-jähriger Patient beklagt starke Halsschmerzen und Fieber um 38,5°C. Sie stellen zervikale Lymphknotenschwellungen und eine vergrößerte Milz fest. Der Rachen und die Tonsillen sind deutlich gerötet. Das Blutbild zeigt eine Leukozytose mit 70% lymphoiden (mononukleären) Zellen.
Es handelt sich am ehesten um eine
A
akute Leukämie
B
Pfeiffer-Drüsenfieber
C
Streptokokkenangina bei Scharlach
D
Diphterie
E
Mumps
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B
Standart
2002 - Oktober - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Kariesentstehung treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Kariesentstehung treffen zu?
1.
Neuere Studien lassen bei flächendeckender Versorgung der Bevölkerung mit Fluor nur eine schwache oder gar keine Beziehung zwischen Zuckerkonsum und dem Auftreten von kariösen Läsionen bei Kindern erkennen.
2.
Das kariogene Potential von Lebensmitteln ist nur bedingt vom Saccarosegehalt (Zucker) abhängig.
3.
Lokale Faktoren in der Mundhöhle spielen eine wichtige Rolle für die Kariogenese (schwer zugängliche Stellen).
4.
Der Speichel besitzt eine Schutzfunktion.
5.
Unzureichende Mundhygiene kann eine wesentliche Ursache für eine Kariesentstehung darstellen.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 61
Aussagenkombination
Zum Krankheitsbild der infektiösen Mononukleose gehören:
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 61
Aussagenkombination
Zum Krankheitsbild der infektiösen Mononukleose gehören:
1.
Splenomegalie
2.
Hepatitis
3.
Pharyngitis
4.
Fieber über 7-10 Tage
5.
Generalisierte oder cervico-occipitale Lymphadenopathie
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2016 - August - 39
Einfachauswahl
Beim Blick in den Mundraum erschließt sich auch ein Eindruck hinsichtlich des Gesundheits-und Pflegestatus der Zähne eines Patienten. Zahnkaries ist eine noch immer häufige Zahnerkrankung.
Welche der folgenden Aussagen zu Karies (lat caries=Fäulnis) und ihrer Entstehung trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 39
Einfachauswahl
Beim Blick in den Mundraum erschließt sich auch ein Eindruck hinsichtlich des Gesundheits-und Pflegestatus der Zähne eines Patienten. Zahnkaries ist eine noch immer häufige Zahnerkrankung.
Welche der folgenden Aussagen zu Karies (lat caries=Fäulnis) und ihrer Entstehung trifft/treffen zu?
A
Sie ist von Mensch zu Mensch, zum Beispiel durch Küssen, ansteckend.
B
Säure bildende Keime sind Bestandteil der normalen Mundflora.
C
Karies darf auch durch den Heilpraktiker/die Heilpraktikerin behandelt werden.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2016 - November - 11
Einfachauswahl
Ein 40-jähriger Mann sucht Ihren Rat: 'Ich habe eine angeborene Hüftgelenksarthrose, die demnächst operiert werden soll. Aber der Chirurg hat gesagt, ich muss erst meine 3 schlimmen Karies-Zähne sanieren lassen. Das verstehe ich nicht. Was hat Zahnkaries mit der Hüft-OP zu tun?'
Karies (lat. caries= Fäulnis).
Welche der folgenden Aussagen im Zusammenhang mit dieser Fragestellung trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - November - 11
Einfachauswahl
Ein 40-jähriger Mann sucht Ihren Rat: 'Ich habe eine angeborene Hüftgelenksarthrose, die demnächst operiert werden soll. Aber der Chirurg hat gesagt, ich muss erst meine 3 schlimmen Karies-Zähne sanieren lassen. Das verstehe ich nicht. Was hat Zahnkaries mit der Hüft-OP zu tun?'
Karies (lat. caries= Fäulnis).
Welche der folgenden Aussagen im Zusammenhang mit dieser Fragestellung trifft/treffen zu?
A
Karies könnte im Krankenhaus durch Tröpfcheninfektion auf Zimmernachbarn übertragen werden.
B
Kariöse Zähne sind die häufigste Ursache der Übertragung von MRSA-Keimen auf Wunden.
C
Bei ausgedehnter Karies könnten die Keime aus dem Mundraum im Falle einer Streuung bei dem Mann eine Sepsis auslösen, die auch das Hüftgelenk erfassen könnte.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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C
Husum
2014 - April - 44
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen. Sie berichtet im Verlauf der Anamnese, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte und sie nun das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39°C (rektal gemessen).
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
⬅︎Husum
2014 - April - 44
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen. Sie berichtet im Verlauf der Anamnese, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte und sie nun das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39°C (rektal gemessen).
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
A
Die Untersuchung des Mundraumes liefert bei dieser Verdachtsdiagnose voraussichtlich keine bedeutsamen Erkenntnisse.
B
Der Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber ist meldepflichtig.
C
Eine tastbare vergrößerte Milz und Leber würde die Verdachtsdiagnose stützen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2012 - April - 11
Einfachauswahl
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen, weil sie wegen Haltungsschwächen gerne von Ihnen behandelt werden möchte. Sie berichtet, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, und sie das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39,0 °C. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
⬅︎Husum
2012 - April - 11
Einfachauswahl
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen, weil sie wegen Haltungsschwächen gerne von Ihnen behandelt werden möchte. Sie berichtet, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, und sie das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39,0 °C. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
A
Eine gewöhnliche Streptokokkenangina ist ausgeschlossen.
B
Es ist davon auszugehen, dass die Krankheit nach spätestens einer Woche abgeklungen ist. Deshalb können Sie die Patientin nach einer Woche wieder einbestellen.
C
Eine tastbar vergrößerte Milz würde die Verdachtsdiagnose Morbus Pfeiffer stützen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2012 - August - 47
Einfachauswahl
Ein 17-jähriger Jugendlicher sucht Sie auf und berichtet über heftige Halsschmerzen, Fieber um 38,5° C, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit, die seit 2 bis 3 Tagen bestünden. Auf Nachfrage ist zu erfahren, dass er gegen alle wesentlichen Erkrankungen altersgemäß geimpft sei. Bei der Inspektion des Rachenraumes fallen Ihnen stark vergrößerte und gerötete Gaumentonsillen ohne Beläge auf. Die Zunge ist unauffällig. Leber und Milz sind palpatorisch nicht vergrößert.
Folgende Aussage/n zu diesen Angaben trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2012 - August - 47
Einfachauswahl
Ein 17-jähriger Jugendlicher sucht Sie auf und berichtet über heftige Halsschmerzen, Fieber um 38,5° C, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit, die seit 2 bis 3 Tagen bestünden. Auf Nachfrage ist zu erfahren, dass er gegen alle wesentlichen Erkrankungen altersgemäß geimpft sei. Bei der Inspektion des Rachenraumes fallen Ihnen stark vergrößerte und gerötete Gaumentonsillen ohne Beläge auf. Die Zunge ist unauffällig. Leber und Milz sind palpatorisch nicht vergrößert.
Folgende Aussage/n zu diesen Angaben trifft/treffen zu:
A
Als Ursache kommt am ehesten eine Diphterie in Betracht.
B
Erreger dieser Krankheit könnten Viren sein.
C
Eine Antibiose ist angezeigt, daher ist eine sofortige Überleitung zum Arzt notwendig.
D
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
E
Nur die Antworten A und C treffen zu.
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B

PFrage-Weit

Standart
2017 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur HIV-Infektion treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur HIV-Infektion treffen zu?
1.
1 bis 6 Wochen nach der Erstinfektion tritt bei einem Teil der Infizierten ein Mononukleose-ähnliches Krankheitsbild auf, u.a. mit Fieber, Lymphknotenschwellungen und Exanthem.
2.
Die derzeit verwendeten Tests (Antikörper-Nachweis) sind bereits Stunden nach einer möglichen Infektion zuverlässig.
3.
Die postexpositionelle Prophylaxe (PEP) ist auch dann noch zuverlässig wirksam, wenn sie erst 1 Woche nach Exposition beginnt.
4.
Bei der HIV-Infektion besteht eine gute Korrelation der Prognose zur Granulozytenzahl.
5.
Zu den opportunistischen Infektionen, die AIDS definieren, zählt die Tuberkulose.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2016 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen gegen:
⬅︎Standart
2016 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen gegen:
A
Krätze (Scabies)
B
Hepatitis B
C
Borreliose
D
Windpocken
E
Mononukleose
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B,D
Standart
2016 - März - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei:
⬅︎Standart
2016 - März - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei:
1.
Lippenherpes (Herpes-simplex-Virus Typ 1)
2.
infektiöser Mononukleose (Epstein-Barr-Virus-Infektion)
3.
Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
4.
Ringelröteln (Parvovirus B19-Infektion)
5.
Keuchhusten (Pertussis)
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Ein Erwachsener kann ohne Milz nicht leben
B
Eine Funktionsstörung der Milz kann zu Diabetes mellitus führen
C
Die Milz liegt retroperitoneal
D
Im Rahmen einer infektiösen Mononukleose kann es zu einer Milzruptur kommen
E
Nach einer Splenektomie ist eine erhöhte Infektneigung zu erwarten
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D,E
Standart
2008 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
1.
Im Rahmen einer infektiösen Mononukleose kann es zu einer spontanen Milzruptur kommen.
2.
Die Milz eliminiert alternde Blutzellen aus dem Blut.
3.
Eine dauerhafte Vergrößerung der Milz ist für den Körper folgenlos.
4.
Nach einer Milzentfernung besteht eine erhöhte Gefahr für eine bakterielle Infektion.
5.
Bösartige Milztumore sind häufig.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Karies
Pathologie
Erkrankungen
Verdauungsapparat
Mund
Mononukleose
Pathologie
Erkrankungen
Immunsystem
Atemapparat
Lymphatisches System