Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

Gruppen2

Terme1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
⬅︎Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
A
Tuberkulose
B
Borreliose
C
Infektiöse Mononukleose
D
Meningokokken-Meningitis
E
Frühsommer-Meningoenzephalitis
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E
Standart
2017 - März - 34
Mehrfachauswahl
Ein 12-jähriges Mädchen kommt in Begleitung der Mutter wegen eines seit 1 Woche bestehenden Hustens. Beim Abhören der Lunge fällt Ihnen eine 3. Brustwarze etwa handbreit unter der rechten Brust in der Medioklavicularlinie (MCL) auf.
Die Mutter berichtet, dass diese seit der Geburt bestehe. Das Kind habe vor 6 Monaten zum ersten Mal die Menstruation gehabt. Im Bereich dieser Brustwarze hören Sie über der Lunge vereinzelt mittelblasige feuchte Rasselgeräusche.
Welche der folgenden Aussagen zur 3. Brustwarze (Polythelie) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - März - 34
Mehrfachauswahl
Ein 12-jähriges Mädchen kommt in Begleitung der Mutter wegen eines seit 1 Woche bestehenden Hustens. Beim Abhören der Lunge fällt Ihnen eine 3. Brustwarze etwa handbreit unter der rechten Brust in der Medioklavicularlinie (MCL) auf.
Die Mutter berichtet, dass diese seit der Geburt bestehe. Das Kind habe vor 6 Monaten zum ersten Mal die Menstruation gehabt. Im Bereich dieser Brustwarze hören Sie über der Lunge vereinzelt mittelblasige feuchte Rasselgeräusche.
Welche der folgenden Aussagen zur 3. Brustwarze (Polythelie) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Zu Beginn der Pubertät ist dieser Befund unbedingt abklärungsbedürftig, da er auf ein bösartiges Leiden hindeutet.
B
Es handelt sich um eine Anlagestörung.
C
Es handelt sich um einen gutartigen Befund.
D
Der gleichzeitige Auskultationsbefund über der Lunge ist typisch bei Polythelie..
E
Sinnvoll ist bei diesem Befund die sofortige Kontrolle des Östrogen-Hormonstatus.
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B,C
Standart
2012 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) treffen zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) treffen zu?
1.
In Endemiegebieten in Süddeutschland sind fast alle Zecken mit dem Erreger befallen
2.
Der überwiegende Anteil der Infektionen verläuft ohne Symptome
3.
Zur Verhinderung einer FSME sollte nach Zeckenbissen eine 4-wöchige Antibiotikatherapie erfolgen
4.
Der Diagnose dienen neben Anamnese und klinischem Bild auch Blutuntersuchungen
5.
Eine Übertragung der Erregers findet erst etwa 8 Stunden nach dem Zeckenbiss statt
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2010 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
eine Erkrankung an FSME fällt primär durch ein Erythema migrans auf
B
Überträger sind Zecken
C
schwere Krankheitsverläufe treten fast nur bei Kleinkindern auf
D
eine Infektion mit dem FSME-Erreger führt beim Erwachsenen in weit über der Hälfte der Fälle zu einer Meningoenzephalitis
E
Erreger der FSME sind Viren
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B,E
Standart
2001 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) auftreten bzw. welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) auftreten bzw. welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
erhöhtes Erkrankungsrisiko in bestimmten Landschaftsgebieten
2.
Nackensteifigkeit
3.
biphasischer Krankheitsverlauf
4.
motorische Lähmungen
5.
Erythema migrans
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
C
Erreger sind Pneumokokken.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - August - 9
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - August - 9
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
A
Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis wird von Mäusen auf den Menschen übertragen.
B
Die häufigsten eine Enzephalitis auslösenden Erreger sind Bakterien.
C
Herpes Simplex-Viren können eine Enzephalitis auslösen.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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C
Husum
2013 - August - 14
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 14
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
A
Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis wird durch Bakterien ausgelöst.
B
Die häufigsten eine Enzephalitis auslösenden Erreger sind Viren.
C
Im Gegensatz zur Meningitis kommt es bei Enzephalitiden nie zu Lähmungen.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
⬅︎Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Erreger sind Meningokokken.
C
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2009 - April - 56
Einfachauswahl
Bei einer 50-jährigen Frau finden sich in der Vorgeschichte ein Gallensteinleiden, die Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter sowie eine medikamentös eingestellte Hyperthyreose. Die Frau befindet sich in schlechtem Allgemeinzustand. Der Mann berichtet, sie habe 41°C Fieber und Schweißausbrücke, Durchfälle und Erbrechen.Zeitweise sei sie Verwirrt und sehr unruhig. Am Vortag sei eine Angiographie wegen des Verdachts auf eine arterielle Verschlusskrankheit durchgeführt worden, die aber keinen schwerwiegenden Befund ergeben habe. Bei der Untersuchung ist die Patientin somnolent. Es findet sich ein deutlich verringerter Hautturgor. Bei der Auskultation des Herzens findet sich eine absolut arrhythmische Herzfrequenz von 130 Schlägen pro Minute und es zeigt sich ein Pulsdefizit. Blutdruck beidseits gemessen: 170/100 mmHg. Ein Schnelltest ergibt einen Blutzucker im mittleren Normbereich. Die Bauchdecke ist in allen Quadranten weich und schmerzlos palpabel. Auskultatorisch finden sich unauffällige Darmgeräusche.
Die Vorgeschichte, die Anamnese und die genannten Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - April - 56
Einfachauswahl
Bei einer 50-jährigen Frau finden sich in der Vorgeschichte ein Gallensteinleiden, die Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter sowie eine medikamentös eingestellte Hyperthyreose. Die Frau befindet sich in schlechtem Allgemeinzustand. Der Mann berichtet, sie habe 41°C Fieber und Schweißausbrücke, Durchfälle und Erbrechen.Zeitweise sei sie Verwirrt und sehr unruhig. Am Vortag sei eine Angiographie wegen des Verdachts auf eine arterielle Verschlusskrankheit durchgeführt worden, die aber keinen schwerwiegenden Befund ergeben habe. Bei der Untersuchung ist die Patientin somnolent. Es findet sich ein deutlich verringerter Hautturgor. Bei der Auskultation des Herzens findet sich eine absolut arrhythmische Herzfrequenz von 130 Schlägen pro Minute und es zeigt sich ein Pulsdefizit. Blutdruck beidseits gemessen: 170/100 mmHg. Ein Schnelltest ergibt einen Blutzucker im mittleren Normbereich. Die Bauchdecke ist in allen Quadranten weich und schmerzlos palpabel. Auskultatorisch finden sich unauffällige Darmgeräusche.
Die Vorgeschichte, die Anamnese und die genannten Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose:
A
Thyreotoxische Krise
B
Hypoglykämie
C
Akute Pankreatitis
D
Perforation eines Ulcus duodeni
E
Lungenembolie
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A
Husum
2007 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommermeningitis (FSME) trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2007 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommermeningitis (FSME) trifft/treffen zu:
A
Die Erreger sind häufig Meningokokken.
B
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
C
Nach grippeähnlichen Symptomen folgt bei einem Teil der Patienten ein fieberfreies Intervall, dann erneuter Fieberanstieg und die Entwicklung einer Meningoenzephalitis.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2006 - August - 35
Einfachauswahl
Eine 53-jährige Frau ist Ihnen seit zwei Jahren als Patientin bekannt. In der Vorgeschichte finden sich ein Gallensteinleiden, die Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter sowie eine medikamentös eingestellte Hyperthyreose. Am Vortage wurde eine Angiographie wegen Verdacht auf eine arterielle Verschlusskrankheit durchgeführt, die jedoch keinen schwerwiegenden Befund ergeben hat. Der Ehemann der Patientin ruft Sie nun zu einem Hausbesuch. Seiner Frau gehe es nicht gut. Sie habe 41°C Fieber, Schweißausbrüche, Durchfälle und Erbrechen. Zeitweise sei sie verwirrt und sehr unruhig. Bei der Untersuchung ist die Patientin wach und ansprechbar. Es findet sich ein deutlich verringerter Hautturgor. Sie auskultieren eine absolut arhythmische Herzfrequenz von 130 pro Minute und registrieren ein Pulsdefizit. Die Bauchdecke ist in allen Quadranten weich und schmerzlos eindrückbar. Die Darmgeräusche sind unauffällig.
Unter Berücksichtigung der Vorgeschichte und der erhobenen Befunde ist/sind folgende Diagnose(n) wahrscheinlich:
⬅︎Husum
2006 - August - 35
Einfachauswahl
Eine 53-jährige Frau ist Ihnen seit zwei Jahren als Patientin bekannt. In der Vorgeschichte finden sich ein Gallensteinleiden, die Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter sowie eine medikamentös eingestellte Hyperthyreose. Am Vortage wurde eine Angiographie wegen Verdacht auf eine arterielle Verschlusskrankheit durchgeführt, die jedoch keinen schwerwiegenden Befund ergeben hat. Der Ehemann der Patientin ruft Sie nun zu einem Hausbesuch. Seiner Frau gehe es nicht gut. Sie habe 41°C Fieber, Schweißausbrüche, Durchfälle und Erbrechen. Zeitweise sei sie verwirrt und sehr unruhig. Bei der Untersuchung ist die Patientin wach und ansprechbar. Es findet sich ein deutlich verringerter Hautturgor. Sie auskultieren eine absolut arhythmische Herzfrequenz von 130 pro Minute und registrieren ein Pulsdefizit. Die Bauchdecke ist in allen Quadranten weich und schmerzlos eindrückbar. Die Darmgeräusche sind unauffällig.
Unter Berücksichtigung der Vorgeschichte und der erhobenen Befunde ist/sind folgende Diagnose(n) wahrscheinlich:
A
Akute Pankreatitis
B
Thyreotoxische Krise
C
Hypoglykämie
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2006 - August - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommer-Meningoenzephaliltis (FSME) ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommer-Meningoenzephaliltis (FSME) ist/sind richtig:
A
Es gibt bisher keinen Impfschutz gegen die Erkrankung.
B
Es handelt sich um eine bakterielle Infektion.
C
Die Krankheit beginnt mit grippeähnlichen Symptomen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Krise, thyreotoxische
Pathologie
Erkrankungen
Hormonsystem
Schilddrüse
Polythelie
Pathologie
Erkrankungen
FSME
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Gehirnbeteiligung
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