Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2017 - März - 55
Einfachauswahl
Bei einem Patienten tritt nach einem Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma eine zweistündige Erinnerungslücke für das Geschehen nach dem Unfall auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 55
Einfachauswahl
Bei einem Patienten tritt nach einem Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma eine zweistündige Erinnerungslücke für das Geschehen nach dem Unfall auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
A
Retrograde Amnesie.
B
Alkoholentzugsdelir.
C
Anterograde Amnesie.
D
Organisches amnestisches Syndrom.
E
Dissoziative Amnesie.
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C
Standart
2009 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholstoffwechsel treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholstoffwechsel treffen zu?
1.
Der größte Teil des Alkohols wird in der Leber abgebaut
2.
Labormarker für chronischen Alkoholmissbrauch sind u.a. Gamma-Gt, MCV, CDT
3.
Alkohol wirkt protektiv gegen Leberverfettung
4.
Oral aufgenommerer Alkohol wird vor allem im Dünndarm und im Magen resorbiert
5.
Die Berechnung der Blutalkoholkonzentration erfolgt nach der sog. NEUNER-Regel
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2008 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Commotio cerebri (Schädelhirntrauma 1. Grades) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Commotio cerebri (Schädelhirntrauma 1. Grades) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Typisch für eine Commotio cerebri ist ein sofortiger Bewusstseinsverlust oder eine sofortige Bewusstseinstrübung
B
Der Bewusstseinsverlust bei einer Commotio cerebri dauert in der Regel zwischen 1-3 Stunden
C
Postkommotionelle Beschwerden äußern sich vor allem in Durchfällen
D
Bei einer Commotio cerebri handelt es sich um eine traumatische Hirnschädigung infolge stumpfer Gewalteinwirkung
E
Die vegetative Symptomatik bei eier Commotio cerebri bildet sich oft nur unvollständig zurück
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A,D
Standart
2006 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Die Hauptsymptome einer Gehirnerschütterung sind:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Die Hauptsymptome einer Gehirnerschütterung sind:
A
Brillenhämatom, Fieber
B
Kurzfristige Bewusstseinsstörungen, kurzfristiger Erinnerungsverlust, vegetative Symptome
C
Schlafstörungen, Schüttelforst, Krämpfe
D
Zittern, Merkfähigkeitsstörungen
E
Durchfall, Hyperaktivität
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B
Husum
2011 - April - 59
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Bankangestellter kommt aufgrund von Magenbeschwerden in Ihre Praxis. Im Rahmen der Anamnese erfragen Sie auch seine Ernährungs- und Suchtmittelkonsumgewohnheiten. Er berichtet Ihnen, dass er Nichtraucher sei. Vor dem Schlafengehen trinke er jeden Abend 2 bis 3 Gläser Cognac oder Whisky.
Welche Aussage/n zu dieser Information trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2011 - April - 59
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Bankangestellter kommt aufgrund von Magenbeschwerden in Ihre Praxis. Im Rahmen der Anamnese erfragen Sie auch seine Ernährungs- und Suchtmittelkonsumgewohnheiten. Er berichtet Ihnen, dass er Nichtraucher sei. Vor dem Schlafengehen trinke er jeden Abend 2 bis 3 Gläser Cognac oder Whisky.
Welche Aussage/n zu dieser Information trifft/treffen zu?
A
Diese tägliche Trinkmenge ist unproblematisch, sofern sie nicht weiter gesteigert wird.
B
Da der Mann Nichtraucher ist, gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass er zu einer Abhängigkeitserkrankung neigt.
C
Ein Zusammenhang des Alkoholkonsums mit den geklagten Magenbeschwerden ist nicht anzunehmen.
D
Keine der Aussagen trifft zu.
E
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
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D

PFrage-Weit

Standart
2008 - Oktober - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufige Ursachen der akuten Pankreatitis sind:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufige Ursachen der akuten Pankreatitis sind:
A
Gallensteinleiden
B
Beckenvenenthrombose
C
Impfnebenwirkung
D
Alkoholkonsum
E
Borrelieninfektion
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A,D
Standart
2004 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Ein 34-jähriger Unternehmensberater ruft Sie wegen schwerer Schmerzen im Oberbauch zu einem Hausbesuch. Sie strahlen gürtelförmig in den Rücken. Es bestehen Übelkeit und Erbrechen. Anamnestisch gibt er an, vor 9 und 4 Monaten eine ähnliche Schmerzattacke gehabt zu haben. Am Vorabend habe er mit Freunden mit Genuss von viel Alkohol einen erfolgreiche Vertragsabschluss gefeiert. Das Abdomen ist prall elastisch, die Darmgeräusche sind vermindert.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Ein 34-jähriger Unternehmensberater ruft Sie wegen schwerer Schmerzen im Oberbauch zu einem Hausbesuch. Sie strahlen gürtelförmig in den Rücken. Es bestehen Übelkeit und Erbrechen. Anamnestisch gibt er an, vor 9 und 4 Monaten eine ähnliche Schmerzattacke gehabt zu haben. Am Vorabend habe er mit Freunden mit Genuss von viel Alkohol einen erfolgreiche Vertragsabschluss gefeiert. Das Abdomen ist prall elastisch, die Darmgeräusche sind vermindert.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Akute Cholezystitis
B
Magenulkusperforation
C
Gastroenteritis
D
akute Pankreatitis
E
akute Hepatitis A
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D
Husum
2008 - November - 55
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Ösophagus-Karzinom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 55
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Ösophagus-Karzinom ist/sind richtig:
A
Zu den Risikofaktoren zählen Alkohol- und Nikotinabusus.
B
Das Karzinom findet sich meistens an den physiologischen Ösophagusengen.
C
Die Metastasierung erfolgt vor allem hämatogen in das Gehirn.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

Logik

Alkohol
Anatomie-Physiologie
Stoffe
Stoffe, psychiatrische
Stoffe, psychotrope
Stoffe, abhängigkeitserzeugende
Stoffe, psychotrope
Schädel-Hirn-Trauma
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
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