Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

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Terme1

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PFrage-Eng

Standart
2016 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu genitalen Chlamydien-Infektionen treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu genitalen Chlamydien-Infektionen treffen zu?
1.
Etwa 2-3 Monate nach der Infektion tritt typischerweise ein generalisiertes, nicht juckendes Exanthem (Roseolen) auf.
2.
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot.
3.
Chlamydien-Infektionen sind bei Frauen eine Ursache der erworbenen Sterilität.
4.
Das Neugeborene kann während der Geburt angesteckt werden und an Augen- oder Lungenentzündung erkranken.
5.
Die Infektion wird bei Frauen durch regelmäßige Scheidenspülung mit jodhaltigen Lösungen behandelt.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Genitale Chlamydieninfektionen
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Genitale Chlamydieninfektionen
A
werden durch Tröpfcheninfektion übertragen
B
führen häufig zu einem kleinfleckigen Exanthem
C
verlaufen häufig asymptomatisch
D
sind nur für Frauen infektiös
E
treten bei Einnahme der Pille nicht auf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 38
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu genitalen Chlamydien-Infektionen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 38
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu genitalen Chlamydien-Infektionen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Chlamydieninfektionen kommen bei Männern nicht vor.
B
Bei Frauen führt die Infektion in der Regel zu eitrigem, übel riechendem Ausfluss.
C
Chlamydieninfektinen sind bei Frauen eine häufige Ursache der erworbenen Sterilität.
D
Der Sexualpartner einer Erkrankten muss mit behandelt werden.
E
Die weibliche Infektion wird durch regelmäßige Scheidenspülungen mit jodhaltigen Lösungen behandelt.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D

Logik

Chlamydiosen
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Genitalsystem