Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Struktur

Begriffe

Gruppen1

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2018 - Oktober - 17
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 17
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Hepatitis A ist eine Infektionskrankheit, die meist über kontaminierte Lebensmittel übertragen wird
B
Die Hepatitis B zählt zu den impfpräventablen Infektionskrankheiten
C
Die Hepatitis C wird ausschließlich über Sexualkontakte übertragen
D
Bei Hepatitis E kommt es in den meisten Fällen zu einer Chronifizierung
E
Eine medikamentöse Behandlung der chronischen Hepatitis C ist nicht möglich
Zeige Lösung
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A,B
Standart
2017 - Oktober - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hepatitis A trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hepatitis A trifft zu?
A
Eine Hepatitis A kann chronifizieren.
B
Nach einer Hepatitis A-Infektion besteht lebenslang Immunität.
C
Eine Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) besteht bei der Hepatitis A für Erkrankungen und Tod, nicht aber für den Verdachtsfall.
D
Gegen die Hepatitis A gibt es derzeit keine aktive Schutzimpfung.
E
Die Verwendung von Kondomen schützt zuverlässig vor einer Übertragung der Hepatitis A.
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B
Standart
2013 - März - 41
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Hepatitis A trifft zu?
⬅︎Standart
2013 - März - 41
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Hepatitis A trifft zu?
A
Sie wird meist durch unsaubere Spritzen und Blutbestandteile übertragen
B
Sie wird in der Regel mit Antibiotika behandelt
C
Sie heilt fast regelmäßig vollständig aus
D
Sie führt häufig zu einer Leberzirrhose
E
Sie ist meist mit hohem Fieber verbunden
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C
Standart
2013 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei einem Ihrer Patienten wurde während eines Klinikaufenthaltes festgestellt, dass er Hepatitis-B-Virusträger ist.
Zu den typischen Ansteckungsrisiken für Hepatitis B zählen:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei einem Ihrer Patienten wurde während eines Klinikaufenthaltes festgestellt, dass er Hepatitis-B-Virusträger ist.
Zu den typischen Ansteckungsrisiken für Hepatitis B zählen:
1.
Intravenöse Drogenabhängigkeit
2.
Sexuelle Kontakte
3.
Verschmutztes Trinkwasser
4.
Tätigkeit im medizinischen Bereich
5.
Tröpfcheninfektion
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - Oktober - 21
Aussagenkombination
Sie vermuten bei einem Patienten eine akute Hepatitis.
Welche der folgenden Laborparameter stützen Ihren Verdacht?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 21
Aussagenkombination
Sie vermuten bei einem Patienten eine akute Hepatitis.
Welche der folgenden Laborparameter stützen Ihren Verdacht?
1.
Gamma-GT 20 U/l
2.
GOT (ASAT) 640 U/l
3.
Glukose 110 mg/dl
4.
GPT (ALAT) 920 U/l
5.
Bilirubin 12 mg/dl
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2011 - Oktober - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein bisher gesunder 26-jähriger Mann sucht Sie in Ihrer Praxis wegen Übelkeit und Brechreiz sowie einem leichten Druckgefühl im Oberbauch auf. Es fällt eine Gelbfärbung der Haut und der Skleren auf. Auf Nachfrage berichtet er von einem Türkei-Urlaub vor vier Wochen.
Sie vermuten am ehesten ein/eine
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein bisher gesunder 26-jähriger Mann sucht Sie in Ihrer Praxis wegen Übelkeit und Brechreiz sowie einem leichten Druckgefühl im Oberbauch auf. Es fällt eine Gelbfärbung der Haut und der Skleren auf. Auf Nachfrage berichtet er von einem Türkei-Urlaub vor vier Wochen.
Sie vermuten am ehesten ein/eine
A
akute Cholezystitis
B
akute Hepatitis A
C
Gallengangskarzinom
D
akute Hepatitis B
E
Malaria
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B
Standart
2007 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft den Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit von Virus-Hepatitis A am besten?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft den Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit von Virus-Hepatitis A am besten?
A
Unmittelbar mit dem Zeitpunkt der Infektion.
B
1-2 Wochen vor dem Auftreten der Gelbsucht (Ikterus).
C
1-2 Wochen vor bis etwa 1 Woche nach Auftreten der Gelbsucht (Ikterus).
D
1 Woche ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Gelbsucht (Ikterus).
E
Ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Gelbsucht (Ikterus) bis ca. 1 Woche nach dem Verschwinden der Gelbsucht (Ikterus).
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C
Standart
2004 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hepatitis B trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hepatitis B trifft (treffen) zu?
1.
Die Hepatitis B ist sexuell übertragbar
2.
Die Hepatitis B wird ausschließlich über Blut und Blutprodukte übertragen
3.
Gegen die Hepatitis B kann man sich aktiv und passiv impfen lassen
4.
Nach durchgemachter Hepatitis B sind die Menschen immer infektiös
5.
Typische Krankheitssymptome sind Teerstuhl und heller Urin
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis trifft/treffen zu?
1.
Die verschiedenen Formen der Hepatitis (A,B,C,D,E) sind anhand ihrer Symptome eindeutig voneinander zu unterscheiden
2.
Die Hepatitis-A-Infektion verläuft - vor allem im Kindesalter - häufig subklinisch oder asymptomatisch
3.
Am Ausmaß der Erhöhung der Leberwrte (Gamma-GT, GOT,GPT) kann man erkennen, um welche Form der Hepatitis (A,B,C,D,E) es sich handelt
4.
Gegen Hepatitis A und B kann man sich aktiv durch eine Impfung schützen
5.
Die Übertragungswege bei Hepatitis A,B,C,D,E sind dieselben
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2002 - März - 50
Aussagenkombination
Die Hepatitis B
⬅︎Standart
2002 - März - 50
Aussagenkombination
Die Hepatitis B
1.
gehört zu den anerkannten Berufskrankheiten im Gesundheitswesen
2.
kann nach einer Inkubationszeit von Monaten vom Patienten unbemerkt verlaufen
3.
heilt nach der akuten Erkrankungsphase mit Gelbsucht immer aus
4.
ist eine übertragbare bakterielle Erkrankung
5.
wird häufig im Kindergarten auf fäkal-oralem Weg übertragen
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2002 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher serologische Marker weist den Impferfolg nach einer Hepatitis-B-Schutzimpfung aus?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher serologische Marker weist den Impferfolg nach einer Hepatitis-B-Schutzimpfung aus?
A
HBs-Antigen
B
Anti-HBs-Antikörper
C
Anti-HBe-Antikörper
D
Anti-HBc-Antikörper
E
HBe-Antigen
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B
Standart
2001 - März - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) für die Hepatitis C zu?
⬅︎Standart
2001 - März - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) für die Hepatitis C zu?
1.
Sie kann durch Bluttransfusion übertragen werden.
2.
Sie kann durch mehrfach benutzte Spritzen (Drogenszene) übertragen werden.
3.
Zur Diagnose können HCV-Antikörper nachgewiesen werden.
4.
Sie zeigt chronische Verlaufsformen.
5.
Es kann aktiv immunisiert werden.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2001 - Oktober - 58
Aussagenkombination
Welche Aussagen über Infektionen mit dem Hepatitis-A-Virus treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 58
Aussagenkombination
Welche Aussagen über Infektionen mit dem Hepatitis-A-Virus treffen zu?
1.
Die Durchseuchung ist bei der jungen einheimischen Bevölkerung niedrig.
2.
Ikterische Verläufe treten immer auf.
3.
Das Virus wird bereits vor Beginn der Erkrankung im Stuhl ausgeschieden.
4.
Bei Erkrankung mit dem Hepatitis-A-Virus besteht für den Heilpraktiker keine Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz.
5.
Bei einer Hepatitis-A-Infektion gibt es häufig chronische Verläufe.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Husum
2013 - November - 26
Einfachauswahl
Seit mehr als 10 Jahren ist bekannt, dass eine Hepatitis D Infektion stets vergesellschaftet ist mit einer...
⬅︎Husum
2013 - November - 26
Einfachauswahl
Seit mehr als 10 Jahren ist bekannt, dass eine Hepatitis D Infektion stets vergesellschaftet ist mit einer...
A
... Hepatitis A Infektion.
B
... Hepatitis B Infektion.
C
... Hepatitis C Infektion.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2011 - August - 16
Einfachauswahl
Ein 32-jähriger Patient klagt über Oberbauchbeschwerden und Inappetenz. Im Zuge der Labordiagnostik fällt folgende Konstellation auf: - Transaminasen und GGT im Serum erhöht - Serumeisen und Ferritin erhöht - Alkalische Phosphatase mäßig erhöht - Bilirubin in Serum und Harn erhöht - Urubilinogen im Harn erhöht - Lipase und Amylase unauffällig - Alpha-Fetoprotein im unteren Normbereich - Im Blutbild Leukopenie
Diese Blutbefunde passen am ehesten zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2011 - August - 16
Einfachauswahl
Ein 32-jähriger Patient klagt über Oberbauchbeschwerden und Inappetenz. Im Zuge der Labordiagnostik fällt folgende Konstellation auf: - Transaminasen und GGT im Serum erhöht - Serumeisen und Ferritin erhöht - Alkalische Phosphatase mäßig erhöht - Bilirubin in Serum und Harn erhöht - Urubilinogen im Harn erhöht - Lipase und Amylase unauffällig - Alpha-Fetoprotein im unteren Normbereich - Im Blutbild Leukopenie
Diese Blutbefunde passen am ehesten zu folgender Diagnose:
A
Akute Hepatitis.
B
Akute Pankreatitis.
C
Eisenmangelanämie.
D
Großer Stein in der Gallenblase.
E
Primäres Leberzellkarzinom.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - August - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage(n) zu Hepatitis A ist / sind richtg?
⬅︎Husum
2010 - August - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage(n) zu Hepatitis A ist / sind richtg?
A
Vier Wochen vor Auftreten von Transaminasenerhöhung bzw. Ikterus besteht bereits Ansteckungsgefahr.
B
Muscheln und Austern sind Hauptinfektionsquellen für Hepatitis A
C
Es gibt eine aktive Impfung mit Totimpfstoff und eine passive Immunisierung mit Immunglobulinen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - April - 41
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Virus-Hepatitis trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2009 - April - 41
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Virus-Hepatitis trifft/treffen zu:
A
Die Hepatitis A chronifiziert häufig.
B
Die Hepatitis B wird überwiegend durch verseuchte Nahrungsmittel übertragen.
C
Die Hepatitis C verläuft häufig lange Zeit asymptomatisch.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussage A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - November - 54
Einfachauswahl
Ein 32-jähriger Patient klagt seit einigen Tagen über Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Widerwillen gegen Fleisch und fette Speisen und eine dauernde leichte Übelkeit ohne Erbrechen oder Durchfall. Der Urin habe sich zunehmend dunkel verfärbt, der Stuhl ist hell geworden. Skleren und Haut zeigen eine gelbe Färbung. Die Transaminasen ALT und AST sowie das Bilirubin sind stark erhöht. GGT und Alk. Phosphatase sind leicht erhöht.
Das Krankheitsbild und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2008 - November - 54
Einfachauswahl
Ein 32-jähriger Patient klagt seit einigen Tagen über Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Widerwillen gegen Fleisch und fette Speisen und eine dauernde leichte Übelkeit ohne Erbrechen oder Durchfall. Der Urin habe sich zunehmend dunkel verfärbt, der Stuhl ist hell geworden. Skleren und Haut zeigen eine gelbe Färbung. Die Transaminasen ALT und AST sowie das Bilirubin sind stark erhöht. GGT und Alk. Phosphatase sind leicht erhöht.
Das Krankheitsbild und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Pankreasinsuffizienz
B
Cholestasesyndrom
C
Hepatitis A
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - April - 18
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Virus-Hepatitis trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2007 - April - 18
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Virus-Hepatitis trifft/treffen zu:
A
Die Hepatitis A chronifiziert häufig.
B
Die Hepatitis B wird überwiegend durch verseuchte Nahrungsmittel übertragen.
C
Die Hepatitis C verläuft meist asymptomatisch.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2014 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen bzw. Risikofaktoren sind als Ursache der Leberzirrhose anzusehen?
⬅︎Standart
2014 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen bzw. Risikofaktoren sind als Ursache der Leberzirrhose anzusehen?
1.
Insulinpflichtiger Diabethes mellitus
2.
Hepatitis A
3.
Hepatitis C
4.
Hämochromatose
5.
Rauchen
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2011 - Oktober - 51
Mehrfachauswahl
Bei welchen der folgenden Infektionskrankheiten ist mit einem erhöhten Auftreten von Krebserkrankungen zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 51
Mehrfachauswahl
Bei welchen der folgenden Infektionskrankheiten ist mit einem erhöhten Auftreten von Krebserkrankungen zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Gastroenteritis durch Noroviren
B
Chronische Hepatitis B
C
Chronische Hepatitis C
D
Hepatitis A
E
Keuchhusten
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Husum
2011 - April - 10
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten ist der typische Übertragungsweg hämatogen (über das Blut):
⬅︎Husum
2011 - April - 10
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten ist der typische Übertragungsweg hämatogen (über das Blut):
A
Hepatitis C.
B
Hepatitis A.
C
Hepatitis B.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - November - 18
Einfachauswahl
Eine 49-jährige Patientin berichtet über die Zunahme des Bauchumfanges in den letzten 14 Tagen. Der Harn habe sich dunkel verfärbt und ihre Haut sei gelb geworden. Es bestehe keine Alkoholunverträglichkeit und sie trinke seit 20 Jahren bis zu einem 3/4 l Wein täglich. Bei der Inspektion fallen eine ikterische Haut und ikterische Skleren auf. Es finden sich Teleangiektasien und periphere Ödeme. Bei der Untersuchung ist die Lebergrenze ca. zwei Querfinger unterhalb des rechten Rippenbogens zu tasten. Die Milz ist nicht palpabel. Es finden sich Befunde für das Vorliegen eines Aszites. Fieber ist nicht aufgetreten.
Die Anamnese und die genannten Befunde sind typisch für die folgende/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2007 - November - 18
Einfachauswahl
Eine 49-jährige Patientin berichtet über die Zunahme des Bauchumfanges in den letzten 14 Tagen. Der Harn habe sich dunkel verfärbt und ihre Haut sei gelb geworden. Es bestehe keine Alkoholunverträglichkeit und sie trinke seit 20 Jahren bis zu einem 3/4 l Wein täglich. Bei der Inspektion fallen eine ikterische Haut und ikterische Skleren auf. Es finden sich Teleangiektasien und periphere Ödeme. Bei der Untersuchung ist die Lebergrenze ca. zwei Querfinger unterhalb des rechten Rippenbogens zu tasten. Die Milz ist nicht palpabel. Es finden sich Befunde für das Vorliegen eines Aszites. Fieber ist nicht aufgetreten.
Die Anamnese und die genannten Befunde sind typisch für die folgende/folgenden Diagnose(n):
A
Hepatitis A
B
Cholezystolithiasis
C
Leberzirrhose
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Virushepatitis, akute
Virushepatitis A, akute
Virushepatitis B, akute
Virushepatitis C, akute
Virushepatitis D, akute
Virushepatitis E, akute
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Sonstige Infektionskrankheiten
IfSG §6
Virushepatitis, akute
Virushepatitis A, akute
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Sonstige Infektionskrankheiten
IfSG §6
Virushepatitis, akute
Virushepatitis B, akute
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Sonstige Infektionskrankheiten
IfSG §6
Virushepatitis, akute
Virushepatitis C, akute
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Sonstige Infektionskrankheiten
IfSG §6
Virushepatitis, akute
Virushepatitis D, akute
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Sonstige Infektionskrankheiten
IfSG §6
Virushepatitis, akute
Virushepatitis E, akute
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Sonstige Infektionskrankheiten
IfSG §6
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
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