Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

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PFrage-Weit

Standart
2011 - März - 50
Mehrfachauswahl
Ein 17-jähriger Patient war kurzzeitig bewusstlos.
Welche der folgenden Merkmale sind typisch für einen akut durchgemachten Krampfanfall?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 50
Mehrfachauswahl
Ein 17-jähriger Patient war kurzzeitig bewusstlos.
Welche der folgenden Merkmale sind typisch für einen akut durchgemachten Krampfanfall?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Ikterus
B
Pupillendifferenz
C
Zungenbiss
D
Der Patient hat eingenässt
E
Atemnot
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2011 - Oktober - 52
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient, der seit 8 Jahren an einem insulinpflichtigen Diabetes mellitus leidet, wird in Ihrer Praxis bewusstlos. Die Kreislaufparameter sind stabil (Puls, Blutdruck).
Wie handeln Sie bis zum Eintreffen des Notarztes korrekt?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 52
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient, der seit 8 Jahren an einem insulinpflichtigen Diabetes mellitus leidet, wird in Ihrer Praxis bewusstlos. Die Kreislaufparameter sind stabil (Puls, Blutdruck).
Wie handeln Sie bis zum Eintreffen des Notarztes korrekt?
A
Ich flöße ihm ein zuckerhaltiges Getränk (z.B. Limonade oder Fruchtsaft) ein.
B
Falls eine sofortige Blutzuckermessung nicht möglich ist, verabreiche ich ihm Glucose i.v.
C
Falls eine sofortige Blutzuckermessung nicht möglich ist, verabreiche ich ihm Insulin.
D
Ich messe den Blutzuckerspiegel, veranlasse aber bis zum Eintreffen des Notarztes keinerlei weitere Maßnahmen.
E
Ich lagere ihn in Kopf-Tieflage und kontrolliere Puls und Blutdruck alle 5 Minuten.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 28
Einfachauswahl
Eine 42-jährige ängstliche Frau ist in der überfüllten Straßenbahn, in der sie lange stehen musste, kollabiert, als sie einen Fahrradunfall sah. Die Bewusstlosigkeit dauerte ca. 10 Sekunden. Ein zufällig in der Nähe stehender Heilpraktiker fühlte einen langsamen, regelmäßigen Puls. Die später in seiner Praxis durchgeführte Untersuchung ergab keine Besonderheiten. Blutdruck im Stehen 100/70 mmHg.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2003 - März - 28
Einfachauswahl
Eine 42-jährige ängstliche Frau ist in der überfüllten Straßenbahn, in der sie lange stehen musste, kollabiert, als sie einen Fahrradunfall sah. Die Bewusstlosigkeit dauerte ca. 10 Sekunden. Ein zufällig in der Nähe stehender Heilpraktiker fühlte einen langsamen, regelmäßigen Puls. Die später in seiner Praxis durchgeführte Untersuchung ergab keine Besonderheiten. Blutdruck im Stehen 100/70 mmHg.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Hyperventilationssyndrom
B
Vagovasale Synkope
C
Adams-Stokes-Anfall
D
Epileptischer Anfall
E
Transitorische ischämische Attacke
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B
Standart
2003 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
A
Oberkörper-Hochlagerung
B
Flache Körperlagerung
C
Schocklagerung
D
Stabile Seitenlagerung
E
Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf
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Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 14
Aussagenkombination
Der Heilpraktiker kommt zum Unfall. Patient in tiefer Bewusstlosigkeit, reagiert ungerichtet auf Schmerzreiz, RR 80/40, Puls 130, zyanotisch. Was machen Sie?
⬅︎Standart
2002 - März - 14
Aussagenkombination
Der Heilpraktiker kommt zum Unfall. Patient in tiefer Bewusstlosigkeit, reagiert ungerichtet auf Schmerzreiz, RR 80/40, Puls 130, zyanotisch. Was machen Sie?
1.
stabile Seitenlage
2.
Flüssigkeit einflösen, um den Volumenmangelschock auszugleichen
3.
Beatmung mit dem Ampu-Beutel (falls vorhanden)
4.
Notarzt
5.
Patient in 90°-Winkel aufsetzen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - August - 33
Einfachauswahl
Eine 55-jährige Frau hat bei körperlich anstrengender Gartenarbeit zunehmend Schwindelgefühle. Ihr wird dann schwarz vor Augen. Gestern war es besonders schlimm. Sie wurde kurz bewusstlos und stürzte hin. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung an die Karotiden auf. Blutdruck normal.
Die Anamnesen und die Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2010 - August - 33
Einfachauswahl
Eine 55-jährige Frau hat bei körperlich anstrengender Gartenarbeit zunehmend Schwindelgefühle. Ihr wird dann schwarz vor Augen. Gestern war es besonders schlimm. Sie wurde kurz bewusstlos und stürzte hin. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung an die Karotiden auf. Blutdruck normal.
Die Anamnesen und die Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Aortenklappensyndrom
B
Karotissinus-Syndrom
C
Mitralklappenstenose
D
Transitorische ischämnische Attacke (TIA)
E
Parikarditis
Zeige Lösung
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A
Husum
2008 - April - 17
Einfachauswahl
Sie kommen zu einem bewusstlosen Patienten, von dem Sie wissen, dass er Insulinpflichtiger Diabetiker ist. Die Angehörigen zeigen Ihnen ein halbvolles Insulinfläschchen. Mit einem Blutzuckerstreifentest stellen Sie einen Blutzuckerwert von 35 mg/dll fest. Die folgende(n) Maßnahme(n) ist/sind indiziert:
⬅︎Husum
2008 - April - 17
Einfachauswahl
Sie kommen zu einem bewusstlosen Patienten, von dem Sie wissen, dass er Insulinpflichtiger Diabetiker ist. Die Angehörigen zeigen Ihnen ein halbvolles Insulinfläschchen. Mit einem Blutzuckerstreifentest stellen Sie einen Blutzuckerwert von 35 mg/dll fest. Die folgende(n) Maßnahme(n) ist/sind indiziert:
A
Einflößen einer Zuckerlösung.
B
Intravenöse Injektion von 10 IE Insulin.
C
Alarmierung des Notarztes.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Husum
2008 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Blutzuckerspiegel ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Blutzuckerspiegel ist/sind richtig:
A
Die Höhe des Blutzuckerspiegels hat keinen Einfluss auf den Bewusstseinszustand eines Patienten.
B
Das Absinken des Blutzuckerspiegels unter 50 mg/dl führt zu Bewusstseinsstörungen.
C
Das Ansteigen des Blutzuckerspiegels hat ab 400 mg/dl in der Regel Bewusstlosigkeit zu Folge.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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B
Husum
2007 - November - 38
Einfachauswahl
Bei einem hypoglykämischen Schock findet/finden sich folgende(s) Symptom(e):
⬅︎Husum
2007 - November - 38
Einfachauswahl
Bei einem hypoglykämischen Schock findet/finden sich folgende(s) Symptom(e):
A
Starke Exsikkose.
B
Trockene warme und gerötete Haut.
C
Bewusstlosigkeit mit cerebraler Krampfneigung.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2005 - August - 51
Einfachauswahl
Bei einem bewusstlosen Patienten, bei dem eine Vergiftung durch oral aufgenommene Substanzen vermutet wird, ist/sind bei der Erstversogung welche Maßnahmen(n) richtig?
⬅︎Husum
2005 - August - 51
Einfachauswahl
Bei einem bewusstlosen Patienten, bei dem eine Vergiftung durch oral aufgenommene Substanzen vermutet wird, ist/sind bei der Erstversogung welche Maßnahmen(n) richtig?
A
Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen
B
Einflößen von Wasser zur Verdünnung der giftigen Substanzen
C
Provokation von Erbrechen durch Einflößen von Kochsalzlösung.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
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A
Husum
2003 - November - 16
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist.
Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
⬅︎Husum
2003 - November - 16
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist.
Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
A
Oberkörper-Hochlagerung.
B
Flache Körperlagerung.
C
Schocklagerung.
D
Stabile Seitenlagerung
E
Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf.
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D

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Psychiatrie
Befund, psychopathologischer
Bewusstseinsstörungen
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